Warum kostet Social Media Geld…

…Diese Frage stellen sich bestimmt viele UnternehmerInnen
wenn es um Budgetplanung geht.
Immerhin kann man sich ja auf den sozialen Netzwerken
kostenlos anmelden und ein umfangreiches Profil erstellen.

Egal ob die Gestaltung einer Webseite, die Herstellung einer
würdigen Verpackung, Werbefotos, usw… Wer hier gespart hat,
der spart an der Außendarstellung seiner Firma. Das drückt
natürlich auf das Image und beeinflusst somit Kaufentscheidung
und Emotion des potenziellen Konsumenten.

Mit dem Anmelden auf den Kanälen arbeitet man keine endliche
Marketingmaßnahme ab wie etwa das Gestalten eines Flyers.
Hier kommt es auf den Content, also den kommunizierten Inhalt
an.
Dieser soll unterhaltsam sein und gleichermaßen informativ.
Er soll interne Prozesse betonen und Geschichten erzählen,
lso nicht
die klassische Werbeabsicht verkörpern.
(Blick hinter die
Kulissen.)

Eine sogeannte Contentstrategie ist der Redaktionsplan dafür.
Er wird mit Rücksicht auf geplante Aktionen, der allg. Kom-
munikation nach außen und der Geschichten, welche im
Unternehmen passieren, angelegt.
Das ist erst möglich, wenn genau feststeht, auf wen dieser
Content erarbeitet wird. (Zielgruppe, Konsumverhalten, etc.)

Hiermit ist nicht von einer weiteren Maßnahme im Bereich
der klassischen Werbung, welche zu genüge unser Umfeld
zumüllt, die Rede.
Professionell betriebenes Social Media Marketing basiert
auf ein umfangreiches Content Management welches bei zu-
künftigen Kunden noch tiefer auf deren Bedürfnisse eingeht.

Jedesmal wenn man etwas konsumiert, geht man einen Kauf-
vertrag ein. Da will man doch genau wissen, mit wem man
diesen eingeht.

Erfahrungsgemäß braucht es für den Einstieg ins soziale
Web einen Geschichtenerzähler. Also jemanden, der es
versteht genau die Geschichten demjenigen zu vermitteln,
der sie hören mag um ihm eine Entscheidung einfacher zu
machen.

Ist diese Grundlage erarbeitet, kann man sich gut vorbereitet
auf die Dialogführung einlassen und vom Social Media Auftritt
partizipieren.

Ist sie es nicht, besteht die Gefahr, mit dem selbst angelegten
Social Media Auftritt eine weitere Basis für Kritiker zu bieten,
auf welcher unkontrollierte Imageschädigung stattfindet.
Mindestens jedoch wird man als nerviger Werber ignoriert oder
versandet als “Like-Leiche”.




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