Social Media? Ne, das brauch ich nicht!

 

…wer im Onlinemarketing, der Onlinewerbung oder sonstigen
verwandten Berufsfeldern unterwegs ist, kennt es vielleicht:

Die Unternehmer mit verschränkten Armen.
Sie wirken stur, ignorant und überheblich, weil sie sich offenbar
auf ihr gefährliches Halbwissen bezüglich der Onlinewelt stützen. 

Das diese Sorte Unternehmer meist sehr erfolgreich am Markt positioniert
ist, hat man doch Grund diesen ersten Eindruck zu hinterfragen und nicht zu
früh zu werten!

Eigentlich braucht man sich nicht wundern, wenn man mit Begriffen
wie “Facebookseite”, “Twitteraccount” oder “Social Media” vor verschlossenen
Türen steht. Diese Begriffe kennen besonders die KMUs und so mancher
Großunternehmer vielleicht höchstens aus der Presse oder von ihren
Kindern und besonders da ist das mit Angst, weil Kontrollverlust, verbunden.
Es herrscht also nur tendenziell negativ behaftetes Halbwissen vor.

Neue Wege sind keine Option, sie sind Pflicht!
Unternehmen leben von der Kommunikation über ihr Produkt oder ihre Dienst-
leistung. Sonst haben sie da etwas tolles erschaffen und keiner weiß es.
Dieser Fakt ist nichts neues.

Neu sind die Kommunikationsmittel und die Ansprüche der immer digitaler
und vor allem schneller werdenden Gesellschaft.
(Ja, kaum zu glauben, aber die 50Plus-Generation tritt schon seit Monaten
massiv in den Social Media Kanälen auf)

Die Pfortenmentalität ist vorbei!
Zeig mir was Du tust. Ich will dich näher kennenlernen.
Wer bist Du? Welche Gesichter stecken hinter dieser Firma?
Was machst Du sonst so?

Imagearbeit heißt, seine (potenziellen) Konsumenten emotional an sich
zu binden. Die Überzeugung durch ein Produkt, das hält was es verspricht,
ist zu wenig. Davon gibt es genügend.
Die persönliche Bindung und dadurch resultierend die Identifikation
mit der Firma ist gewünscht und wird erwartet.
Es sei denn, Sie verkaufen sich über den Preis. Doch das funktioniert
in den seltesten Fällen erfolgreich!

Im Prinzip nichts anderes als Pressearbeit!
Viele Unternehmen sahen und sehen die Presse als Übermacht, die
nur über ein Unternehmen schreibt wenn sie Lust hat, oder dieses
Anzeigen kauft.
In Wirklichkeit sind die Tageszeitungen froh, wenn initiative Unternehmer
ihre Geschichten übermitteln.

Social Media lebt von diesen Geschichten.
Um Einblicke in seine Firma zu geben, muss man die Geschichten, die dort
geschrieben werden tagtäglich, erkennen und kommunizieren können.

Der Content ist das, worauf es ankommt. NICHT das Medium.

Was will Social Media?
Social Media ist ein Werkzeug um die Unternehmenskommunikation
dialoglastiger zu gestalten. Der Konsument will mehr mitreden und sich
tiefergehend mit der Firma hinter dem Produkt oder der Dienstleistung
auseinandersetzen können.

Dies gilt für das allgemeine Image der Firma vor seiner Zielgruppe
als auch für den Bereich Personalmanagement (Recruiting)

Welcher Kommunikationskanal für ein Unternehmen
sinnvoll ist, lässt sich erst dann bestimmen, wenn man
es ausführlich kennengelernt und sich mit ihm auseinander-
gesetzt hat.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und darauf, Sie kennen zu lernen!

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