Jugendschutz: So nicht!

Nein, ich habe keine bessere Idee, wie man die Jugend vor der
Onlinepornographie oder sonstigen “Bösen Plattformen” schützen
kann. Dennoch halte ich die Vorgehensweise des Jugendmedienschutzes
KJM für nicht durchdacht und voreilig, wenn nicht sogar kontraproduktiv.
Dieser zeichnet Filterprogramme aus. Man sperrt einfach mal so tausende
Internetseiten nach nicht nachvollziehbaren Kriterien.
Noch schlimmer, es stehen nach wie vor tausende von “gefährlichen Webseiten”
offen.
www.netzpolitik.org, www.heise.de, www.chefkoch.de und www.blogspot.com
seien laut dem TELEKOM-Filter so voller Gefahr, dass sie nichtmal einem
15 jährigen zumutbar seien.
Ich hoffe, da wird noch mehr nachgedacht… Für schlaue Köpfe scheint das
Jugendschutz im Web nach wie vor ein Bereich zu sein, in welchem man
auf gute Ideen angewiesen ist!

Hier der offizielle Beitrag des AK-Zensur

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