Was ist ein Pecha Kucha?

Eine interessante Art und Weise, einen Vortrag zu halten und sich damit zu beweisen
ist ein sogen. Pecha Kucha.

Ein Pecha Kucha Vortrag besteht aus 20 Bildern á 20 Sekunden
20 Sekunden: jedes Bild wird für exakt 20 Sekunden lang gezeigt, die Bilder
wechseln automatisch, der Vortragende hat keinen Einfluss darauf
Die Reihenfolge der Bilder legt der Vortragende fest
Insgesamt hat man 6 Minuten und 40 Sekunden zeit.

Das Thema, mit Ideen auf den Punkt zu kommen wird hierbei behandelt.
Förderliche Übung, sollte man seinem potenziellen Investor gegenüberstehen.

PECHA KUCHA Köln/Berlin

Hier ein übersetztes Beispiel eines Pecha Kucha:

Ich waren Wir!

Träum:Ende

(Verfasst von Moritz Kempf)

Voller Stolz habe ich vor ein paar Tagen eine selbstgebastelte
DVD-Hülle mit DVD von meiner Freundin Karoline überreicht bekommen,
in welcher das Produkt von einer Woche Kreativworkshop auf einer
Hütte in Innerlaterns gespeichert wurde.

Versch. Kreativprofis aus den Bereichen Film, Ton, Fotografie,
Grafik und Text fanden sich zusammen und betreuten Jugendliche
bei der Kreativarbeit. Es war interessant, was innerhalb einer Woche
Erstaunliches zu Stande kam.

Ich selbst wurde aufgrund meiner Idee, das damalige Waldbild von Junge
mit Ideen, zu erarbeiten für einen Tag dazugeholt.
Was mir nicht bewusst war, war, dass unser Werk im Wald einen so
dominanten Teil des Projektes ausmachte.

Die DVD anzusehen war überwältigend. Eine solche Art und Weise
Jugendliche zu beschäftigen und in den Beruf der Kreativen einzuführen
begeistert mich sehr.
Hoffentlich wird es bald mehr solche Ansätze geben.

Beeindruckend und Vorbildhaft empfinde ich die Unterstützung der
Jungen Kirche Vorarlberg mit Budget und Vertrauen.
Da können wir in Süddeutschland noch was lernen!!!

Die Leitung durch Johannes Lampert und sein Team war grandios!

Hier ein Auszug aus der DVD, welches das Projekt der Waldinstallation zeigt:

Profis vor Ort:

Daniel Wolf – Filmemacher
filmup.at, sajas.tv
Pete Ionian – Photograph
peteionian.com
Silvia Keckeis – Gestalterin
Karo Mühlburger – Gestalterin
kaleido.cc
Lucas Bitschnau – Produzent
klonk.org, anymajordude.at
Lorenz Häusle – Tontechniker
phonhertz.com
Armin Lampert – Grafikdesigner
Christoph Linher – Musiker
anymajordude.at
Christoph Harrich – Filmer/Musiker
beatbangers.at
Stefan Bernhard Findeisl – Lyriker
Moritz Kempf – Landart
jungemitideen.de
Johannes Lampert – Texter
Projektleitung, darbyandjoan.at

Spiritcrew 2012:

Dominik Toplek
Gaby von der Thannen
Monika Lyszkiewicz
Philipp Gasser
Nina Kranzl
Viktoria Madlener

DONE! – Mauracher’s Super Seven Video ist online!

Wir haben ca. 5 Mal das Storyboard umgeschrieben,
so manche Nacht war kurz, weil wir auf Ideensuche waren
um die generelle Harmonie zu erreichen.
Es wurde recherchiert, ausprobiert, über sich selbst hinaus-
gewachsen, gebibbert und gefeiert:

Das Video ist fertig und wir stolz und vor Allem dankbar:

Sonja Sawoff & Hubert Mauracher ließen uns beim Treffen in
Wien viele Freiheiten und sich von unseren Ideen berieseln.

Der Waldkindergarten Langenargen zusammen mit der Gemeinde
ließ uns auf dem Grundstück filmen.

Ohne Sebastian Bauer von Eagle Pictures Germany wäre die Umsetzung
schlichtweg unmöglich gewesen!

Saskia Göppinger kümmerte sich einen kompletten Tag ehrenamtlich
um die Kinder am Set.

Dank spontaner Eltern und großartiger Kinder, konnten wir die Waldszenen
innerhalb eines Tages abdrehen.

Danke an die Familie Daiber, welche uns ihre Skye für die Anfangsszene in seinem
Kinderzimmer filmen ließ.

Christian Steiauf pustet die Kerze aus und stellt somit die wichtige Pointe dar.

Andy Heinrich und Mertkan Özdemir für die Berichterstattung in den Zeitungen.

Und unserem Kunden, dem Erlebnisbad Aquaria, für die Herausgabe
von Eintrittsgutscheinen für die beteiligten Kinder.

 

 

 

 

Wir lieben Musik und lange Nächte

Die Lange Nacht der Musik bringt genau das zusammen!
Deshalb treten wir hier als Sponsor auf, indem wir zusammen mit den Studenten der
Zeppelin Universität das Marketing optimieren.
 Die Schwäbische Zeitung und der Südkurier
haben kürzlich über den geplanten musikalischen Höhenflug berichtet. Unter dem
Höhenflugsmotto steht auch unser diesjähriges Logo: ein Fallschirm
Dieser hat einen historischen Bezug zum Austragungsort. Im Fallenbrunnen gab es noch
zur Zeit der französischen Besatzer ein schmiedeeisernes Tor mit der Abbildung eines
Fallschirmes, welches damals die französische Armee bzw. deren Fallschirmjäger
angebracht hatten.
So regional verbunden wie das Logo, sollen dann auch die Musiker sein. Obwohl Genres
aller Art vertreten sein werden, haben wir es geschafft fast ausschließlich Bands aus dem
Großraum Bodensee einzuladen.

“Dieses Mal wird die Lange Nacht der Musik noch größer und umfangreicher als die

vorherigen. Deswegen ist es gut, dass der 1. Mai frei ist und die Gäste an diesem Tag
ausschlafen können“, wiederholt unser  Teamleiter Julian Stahl immer wieder.

Das Programm beinhaltet von Klassik bis Jazz, über Pop sowie Indie, bis hin zu
Singer/Songwriter und Ska alles was das Ohr begehren kann. Im Lineup sind unter anderem
das Sinfonieorchester Friedrichshafen,  Peter Pux aus Ravensburg und die Voralbergerin
Mia Lutzmayer von The Tune of Mia. Zudem wird es im Refugium eine offene Bühne für
Schüler- und Garagenbands geben.
Über Anmeldungen per E-Mail (j.stahl@zeppelin-university.net) freuen wir uns.
Am 30. April wird es soweit sein!
Bis dahin ist auf der organisatorischen Seite noch viel zu tun. Wer schon langsam
ungeduldig wird kann ja versuchen sich mit diesem Video von letztem Jahr vorzeitig
Befriedigung zu verschaffen.


Unser Team für die “Lange Nacht der Musik”. (Foto: privat)

Weiterführende Informationen gibt es bald auf der Homepage und bei Facebook

Harlem Shake, mal mit Hintergrund

Den neuen Harlem Shake Trend kennt doch inzwischen jeder…ok,  zumindest fast jeder
der internetaffin ist. Schließlich gibt es laut Youtube-Trendmanager Kevin Allocca
Mittlerweile mehr als 12.000 “Harlem-Shake”-Videos und jeden Tag 4000 neue…wir
haben uns auch schon überlegt, ob wir als Social Media Agentur solch ein Video drehen
sollten. Stattdessen haben wir uns lieber hingesetzt, nachgedacht und recherchiert was da
eigentlich passiert ist und grade passiert. Der Harlem Shake, oder auch Harlem Shake
Meme, laut aktueller Auffassung, funktioniert folgendermaßen:

Nach etwa den ersten 15 Sekunden des Videos, wenn ein Bass einsetzt, beginnen von einem
Moment auf den anderen alle Personen mit unkontrollierten Bewegungen wie Zappeln und
Hüpfen. Der Übergang kann dabei entweder hart (durch einen Videoschnitt) oder fließend
sein. Zudem kann es sein, dass sie ihre Kleidung gewechselt haben und ausgefallene
Kostüme tragen. Eine Person ist dabei meist in einem Ganzkörperkostüm zu sehen.
Nach ungefähr 30 Sekunden ist das Video vorbei.

Quelle Wikipedia

Als auf Korrektheit fixierte Agentur, haben wir natürlich geprüft:

1. Was ist der Harlem Shake?
Der Tanzstil wurde Anfang der Achtzigerjahre im New Yorker Stadtteil Harlem erfunden.
Bei diesem Tanz geht es um das rhythmische Zurückreißen der Schultern und gleichzeitige
Stoßbewegungen der Hüfte. Wer ihn tatsächlich erlernen möchte sehe sich bitte diese
Videos an (zum totlachen):


Wichtig ist, dass die Videos schon vor 6 Jahren hochgeladen worden sind! Also voll
authentisch!

Aber grade die choreografische Freiheit hat das ursprünglich von fünf Jugendlichen, die
sich „The Sunny Coast Skate“ nennen und aus  Queensland, Australia kommen, stammende
Video zu solch einem Erfolg gemacht.
Zumindest war damit ein Hindernis ausgeräumt.

2. Woher kommt der Song?
Vermutlich ist der Song des New Yorker (Brooklyn) „electronic musicians“ namens Baauer
der Grund dafür, dass beim Harlem Shake Meme niemand den Harlem Shake tanzt, weil
der Song, der bei allen Videos im Hintergrund läuft Harlem Shake heißt! Denn es kam wohl
niemand auf die Idee das dieser Titel auf einem Dance-Move der Achtziger basiert :-/
Der Song hat übrigens seit dem Beginn des Trends die Charts vieler Länder gestürmt, und
Baauer ist über Nacht weltberühmt geworden. Alle seine geplanten Konzerte sind ausverkauft!

3. Warum ist das Gezappel so viral bzw. warum haben sich bestimmte Aspekte der
Choreografie des Memes durchgesetzt und andere nicht?
Eventuell liegt der Erfolg teilweise an der Erwartungshaltung oder Spannung des
Umbruches und der kurzen Videolänge. Die Washington Post dagegen erklärt sich die
Viralität anhand der Jump Cuts, des Hypnotischen Beats und wiederum der Kürze der
Videos. Zudem ist solch ein Video einfach zu machen. Schließlich muss sich die Kamera
nicht mal bewegen. In machen Kommentaren wird sogar erwähnt, dass verschiedene
Kameraeinstellungen die „Tradition“ brechen also gegen die Choreografie sprechen…
da haben wir sie schon: Die ersten Sittenwächter.

Dabei lebt die Vielfalt ja von immer neuen Ideen der Umsetzung! Herausragend ist
beispielsweise diese Umsetzung des Memes.

Und OMG die Kamera bewegt sich!
Wie man sieht braucht man sogar nur sich selbst, um ein solches Video zu drehen.
Aber zugegebener Maßen haben die meisten Videos zwischen 5 und 200 „Tänzer“.
Nichts desto trotz, scheint der individuelle humoristische Touch in den Videos dafür
verantwortlich zu sein, dass man immer wieder neue Videos sehen möchte.

Die Nichtsprachlichkeit (ok der Song ist auf Spanisch, aber wer merkt das schon?) führt
weiterhin dazu, dass alle Welt an dem Trend partizipieren kann…und das ist ein deutlich
breiteres Publikum, als nur die Englischsprecher. Nichts desto trotz ist der Suchbegriff
beispielsweise in China so gering, dass Google Trends keine Ergebnisse anzeigen kann:

In Indien dagegen ist der Trend vor allem in den Bundesstaaten
Karnataka und Maharashtra bekannt. Nicht, dass uns das viel sagen würde, aber es zeigt
doch wie unterschiedlich der Trend verbreitet ist. Der folgende Screenshot zeigt Beginn und
Intensität des Trends im Vergleich zwischen den USA, Deutschland, Neuseeland,
Australien und Indien.

Man sieht deutlich, dass der Trend bei höherer Intensität früher wieder aufhört!
Aber warum ist Neuseeland absoluter Vorreiter?
Die einzige uns schlüssige Erklärung ist, dass die Zugriffszahlen auf Youtube in Neuseeland
schon seit 2009 über denen der anderen liegt.

Aber zurück zu dem Phänomen und seinen Gründen:
Häufig wurde versucht den „Harlem Shake“ mit „Gangnam Style“ zu vergleichen. Allerdings
wurde Letzterer nicht ansatzweise so häufig immitiert. Daher könnte man Ersteren
aufgrund seiner Vervielfältigung eher mit „Planking“ vergleichen. Nachdem Planking
fotobasiert war, ist der „Harlem Shake“ jetzt das erste Video dieser Art und Intensität.

Und jetzt zu einer eigenen Betrachtung der Gründe für den Hype: Alles zuvor genannte
stimmt natürlich! Zudem scheint Verkleidung schon seit einigen Jahren ein Megatrend zu
sein. In den USA und vor allem England ist es bereits Normalität verkleidet auf eine ganz
normale Party zu gehen. Vielleicht gibt die dadurch die gewonnene Anonymität den
Partygästen eine gewisse Leichtlebigkeit, die sie ohne nicht erreichen würden.
Die Verkleidung löst die Protagonisten aus einer Identifizierungsnotwendigkeit, während
gleichzeitig die volle Aufmerksamkeit und Anerkennung vorhanden ist.

Im Prinzip resultiert die Motivation zu einem Harlem Shake Video aus dem Willen es zu
veröffentlichen. Veröffentlichen wiederum bedeutet: Einer Öffentlichkeit zugänglich zu
machen, also Protagonist zu werden, ein Publikum zu haben. Doch mit was hofft man als
Protagonist assoziiert zu werden?
Wir haben eine kleine (nicht im geringsten repräsentative) Umfrage gemacht, mit welchen
Begriffen sich die Publizierenden wohl aufladen möchten.

Hier das Ergebnis:
Neu, Cool, Party, Humor, Hipp, Witzig, Trend, Angesagt, Verrückt, Spass, Tanz,
Kreativität, Verkleidung, Nacktheit, Ekstase, Ausflippen und Publikum

Diese Begriffe könnten auch auf Gangnam Style zutreffen! Der Unterschied scheint in der
Einfachheit der Replizierbarkeit und die kreative Freiheit zu liegen. Zudem könnte das
Gefühl der Zugehörigkeit sehr wichtig sein. Man begibt sich mit der Veröffentlichung in
einen Kreis, man reiht sich geradezu in eine Tradition ein und versucht sie ein wenig
daran zu verändern, indem man eine neue Idee einfließen lässt. Man genießt die
Aufmerksamkeit eines positiv aufgeladenen Trends während man gleichzeig die
Sicherheit der Teilanonymität genießen kann.

Viel geborgener kann man sich kaum berühmt machen!

 

…und ja, wir haben auch ein Video gemacht :-)
Nich so lustig aber mit Hintergrund!

Hier unser Ergebnis, umgesetzt von unserem Praktikanten: Jan Keller

Alternativ hier der Link zu Vimeo.

Wir haben ihn, den Kopfsack! — NACHTRAG!!! —


Es fing an mit einem von sehr vielen Posts, welche täglich auf Facebook zu lesen sind.
Bei Kickstarter stellte sich eine Firma mit dem “Kopfsack” vor.
Zugegeben, wir konnten uns nichts darunter vorstellen, als man ihn uns verbal
beschrieb.
Als wir den Artikel sahen, war das Gelächter groß.
Eine außergewöhnliche und tolle Idee!!!

Dann, am 19.10.2012, wartete ein Paket auf dem Schreibtisch auf das Öffnen:

Unsere Netzwerkpartnerin für den Bereich Gestaltung, Jacqueline Seidemann,
hatte den Kopfsack tatsächlich genäht für uns.

Schon nach ersten Tests war uns klar, diesen Kopfsack bestellen wir
uns, wenn er im Handel erhältlich ist.

— Heute, am 22.10.2012 rief uns der Miterfinder der Ostrichpillows
an und bat um ein Gespräch auf Englisch.
Er bat uns, den Link zur offiziellen Webseite einzupflegen und darauf
aufmerksam zu machen, dass China die Kissen bereits nachbaut und
vertreibt. Daher auch unsere Bitte ganz im Sinne der Wertschätzung
gegenüber der Erfinder: Bleibt beim Original!

 Hier könnt Ihr Euch sofort eines bestellen!

Hier ein paar Bilder des Kopfsacks in Anwendung.
Er ist wendbar und farblich auf die zwei Geschlechter ausgelegt.

Hier geht’s zu deren Facebookseite

Hier gehts zur offiziellen Homepage

Wir haben eine Jenny mit Ideen!

Seit 15.10.2012 ist Jenny Goldberg unsere neue Praktikantin.
Wir freuen uns, dass sie uns mit ihrer frischen und unvoreingenommenen Art bereichert.
Wie man sieht ist sie leidenschaftliche Illustratorin und Zeichnerin.
Die nächsten drei Monate ist Jenny fixer Bestandteil unseres Teams und wird uns mindestens
als kreativer Teil unseres Netzwerks erhalten bleiben.

Herzlich willkommen liebe Jenny,
wir freuen uns, Dich hier zu haben!

Fotoforum “Grenzgänger-Award gewonnen”

Das Bild “Sonnenuntergang in Toronto” wurde von der Zeitschrift
FotoForum 2012 gekürt. Somit ist Moritz Kempf einer der sechs
Grenzgängerfotografen 2012.
Bereits 2011 erschien dieses Bild in “National Geographic“.

Der Gewinn: Ein Jahresabo der Zeitschrift.

Geniale Idee – Share Music all around the world!!!

Die Band “The XX” haben ein neues Album erarbeitet, welches bald bei Amazon und Co. zu kaufen sein wird.
Im Vorfeld ist auf der Seite http://coexist.thexx.info kann man das komplette Album im Stream hören.
Willigt man ein, wird man zu Teil der Hörercommunity und auf einer Weltkarte als Punkt erscheinen.
Diese Punkte werden verbunden mit anderen Hörern und es entsteht eine wunderschöne Grafik,
die gleichzeitig sehr informativ wirkt.
Zu Zeiten der GEMA-Sperrung, Musikpiraterie und Youtubegrauzone finde ich diese Art und Weise,
ein Album zu bewerben genial. Es wird bereits exzessiv in den Sozialen Netzwerken geteilt und verbreitet.

Das Album wird ab 10. September zu kaufen sein.