Mein Spielplatz wird größer!

Meine lieben Freunde,

Nach fast 9 Jahren in der Selbständigkeit mit einer kleinen Pause, führt mich mein Weg nun auf
einen noch größeren Spielplatz. Während ich mich unter dem Firmennamen “Junge mit Ideen”
um mittelständische Firmen im Bereich der Unternehmenskommunikation kümmerte,
konzipiere und leite ich seit 1. Februar 2015 Projekte für “The Relevent Collective” in Dornbirn.
Darunter sind Kunden vertreten wie: Volvo, Raffeisen, Axa, Victorinox, Lithium, uvm.

Besonders an meiner neuen Rolle ist, dass ich nun zwei Unternehmen führen und leiten darf und
damit das Spektrum KMU bis hin zum Weltkonzern betreue. Entscheident für mich waren zwei
Dinge: Die Sympathie zum Gründer und seiner Vision und das große Spektrum an Mitteln, die
ich oft bei meinen KMU-Kunden nicht hatte.

Florian Wieser ist laut Papier mein Chef, doch wie Ihr mich kennt, bewege ich mich auch hier
nicht im “normalen” Bereich.

Wir haben in Zürich und Dornbirn jeweils drei Mitarbeiter und jede Menge Chefsachen.
Projekt- oder aufgabenbezogen ist somit jeder Chef und Verantwortlicher. Es gibt bei uns keinen
Vorgesetzten, der befiehlt oder diktiert.

Somit kann kreative Selbstverwirklichung und Freiheit gelebt und angewendet werden.
Lediglich die Standortverantwortung für Dornbirn liegt in letzter Instanz bei mir. Da draußen
nennt man das “Agenturleitung”.

Junge mit Ideen bleibt weiterhin für seine Kunden aktiv. Mein Netzwerk aus fast 50 Kompe-
tenzträgern und leidenschaftlichen Kreativschaffenden ist mir dabei eine bemerkbare und
starke Unterstützung.
Z.T. kann ich mit ihnen sogar für The Relevent Collective Projekte umsetzen.

Neue Projekte werde ich vorerst keine mehr annehmen. Beratend stehe ich den KMUs nach
wie vor zur Verfügung.

Meine Lehrtätigkeit an der DHBW-Ravensburg für den Bereich Social Media in der
Wirtschaftskommunikation verfolge ich weiterhin.

Ich danke allen, die mich stolz auf meinen bisherigen Weg und stark gemacht haben und
allen, die alles versuchten, mich daran zu hindern. Kunden, mit denen durch das gemein-
same Projekt z.T. eine starke, freundschaftliche Bindung entstanden ist und Auftraggeber,
die mich zum Aufgeben brachten gilt gleichermaßen meine Hochachtung.

Wer sich das neue Büro ansehen möchte kann dies gerne tun.
Ich freue mich über jeden Besucher und Kaffee ist immer da ;-)

The Relevent Collective
Steinebach 13a
6850 Dornbirn
Österreich

www.therelevent.com
kempf@therelevent.com

 

Hier ein paar Impressionen aus unserem Headquarter Dornbirn:

 

 

 

 

 

Was ist eigentlich ein Hashtag (#) ?

Es ist nicht lange her, da wurden z.B. auf Facebook plötzlich Rauten vor Wörter gesetzt,
welche dadurch zu einem Link wurden. Diese Raute nennt man “Hashtags”.

Begonnen hat der Internetdienst Twitter mit diesen Rautenwörtern.
Durch das Setzen dieses Zeichens vor ein Wort, sorgt man dafür, dass
das Wort einen eigenen Kanal bekommt. Vergleichbar mit einer eigenen
Facebook- oder Twitteridentität…nur ohne Administrator.

In diesem Kanal liest man dann nur Meldungen, die mit dem entsprechenden
Hashtag ausgestattet wurden.

Beispiel:
“Auf FM4 läuft schon wieder das Lied mit dem Hashtag. #FM4 #Lied #hashtagmyass

Nun verlinkt jedes Hashtagwort in seinen jeweiligen Kanal und man kann
sehen, welche Meldungen noch zum Thema des jeweiligen Hashtags von anderen
Usern gesendet wurden.
So kann man z.B. live Fernsehshows im TV ansehen und während dessen unter dem
dazugehörigen Hashtag mit anderen Internetusern darüber schreiben, kommentieren
und sich austauschen. Da hier keine “Freundeskreis-Barriere” herrscht, kann je nach
Privatsphäre-Einstellung die ganze Welt den Kommentar mit dem Hashtag lesen.
Die Hashtag-Kanäle sind also öffentlich.

Das Setzen eines Hashtags macht natürlich nur Sinn, wenn das Rautenwort im Bezug
auf die Message in der Nachricht, dem Post oder dem Tweet steht.

Diese Onlineplattformen verwenden mittlerweile Hashtags:

Twitter, Google+, YouTube, Facebook, Instagram, Orkut, Pinterest, Kickstarter,
Sina Weibo
, Tumblr, Vkontakte, LinkedIn, Vine, diaspora, Yammer, PicsArt, Friendica
Probierts doch selber mal aus.
Einfach die Raute und das dazugehörige Wort in das Suchefenster von Twitter oder Facebook
eintippen und schaun was passiert.

Viel Spaß dabei!

 

Meine SEO-Experten two4content


Katharina Derksen und Dominik Bleser
sind zwei Experten im Bereich der sehr komplexen
Suchmaschinenoptimierung. Seit einiger Zeit arbeiten wir eng für unsere Kunden zusammen
und ergänzen uns dabei nahezu lückenlos.

Warum ich SEO-Experten in Hamburg zu meinem engen Kreis zähle?
Da mich in unserer Gegend bisher kein SEO-Experte überzeugt hat.

Hier deren Blogbeitrag zum Thema Linkbait:

Linkbait – raus mit dem Köder!

Wie schon im Blogpost „Kurz angerissen: Was ist SEO (Suchmaschinenoptimierung)
erwähnt, hat die Offpageoptimierng das große Ziel Links auf die eigene Website zu erzielen.
Google selbst verkündete jüngst, dass Backlinks nach wie vor eines der wichtigsten Ranking-
kriterien darstellen. Sie werden wie eine Empfehlung gewertet und steigern somit
zunehmend die Sichtbarkeit der Seite. Ein Linkbait wird im diesem Bereich eine als
spezielle Aktion angesehen die auf natürliche Weise Links ergattert. „Bait“ bedeutet in diesem
Fall soviel wir Köder, denn der Erfolg der Aktion besteht aus einem hochattraktiven Inhalt,
der sich durch echte Begeisterung bei der relevanten Zielgruppe, praktisch von selbst
verbreitet und verlinkt wird.

Noch vor einigen Jahren genügte es eine schrille Infografik oder eine interessante
„Top 10“ List zu erstellen um Backlinks zu erhalten. Das lockt heutzutage keinen mehr
hinter dem iPad hervor und reicht gerade mal zur Gewinnung einiger weniger
Social Media-Votes. Der Anreiz für einen Backlink muss wesentlich größer sein, als der
für ein simples „Like“ bei Facebook, denn der User, der zudem noch Webseitenbetreiber
sein muss, bettet den Link in einen thematisch passenden Content ein, der erstmal erstellt
werden muss.
Dennoch können Social Media-Plattformen für den Erfolg von Linkbait Aktionen sehr
wichtig sein. Hat man bereits eine große Social Media-Gemeinde für sich gewonnen sollte
man diese Synergie unbedingt nutzen. Die Verbreitung über Facebook kann eine super
Möglichkeit sein, die virale Verbreitung anzukurbeln. Selbst wenn die eigenen Follower
nicht die verlinkende Zielgruppe der Webmaster darstellen, wird die Aktion im Netzt verbreitet
und sogrt somit mindesten für positive Brand Attention und natürlich auch einige
„Likes“ mehr. Sind noch keine Social Media-Kanäle vorhanden, lohnt sich auf jeden Fall ein
Aufruf unter den Mitarbeitern um die Idee in die virale Welt hinauszutragen.

Mit einer Linkbaitaktion muss man folglich auf höchstem Niveau informieren, polarisieren
oder amüsieren. Umsetzen lassen sich diese Emotionen in den unterschiedlichsten Formen –
durch nützliche Inhalte wir E-Books oder Open Source Software, durch spannende Wettbewerbe
oder coole Videos. Aber auch ein in Worte gefasster Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft,
kann innerhalb einer gewissen Zielgruppe einen verlinkenswerten Inhalt darstellen.

Ein Linkbait überzeugend auf die Beine zu stellen ist in der Praxis gar nicht so einfach.
Der wichtigste Aspekt ist hierbei seine Zielgruppe nicht nur genau zu analysieren -
sondern noch viel besser – sie zu verstehen. Wer sich als Teil der Zielgruppe versteht kann recht
effektiv eine attraktive Idee entwickeln und identifizieren, ob diese auch wirklich ankommt.
Ist also eine passende Contentidee für eine Zielgruppe gefunden sollte man sich die auf den
ersten Blick recht banale Frage stellen: Gibt es überhaupt ausreichend Webmaster innerhalb
meiner Zielgruppe?
Eine auf den ersten Blick spannende Linkbaitidee ist völlig nutzlos, wenn es nicht ausreichend
Webmaster gibt, die diesen Content als attraktiv und verlinkenswert erachten.

Ist eine Aktion unerwartet erfolgreich und erzeugt unnatürlich viele eingehenden Links,
welche in einem sehr kurzen Zeitraum entstanden sind und auf die ein und dieselbe Seite
zeigen, besteht das Risiko einer Abstrafung seitens Google. Google betrachtet in diesem Fall
eine plötzliche übertrieben große Anzahl an Backlinks als unnatürlich und reagiert
entsprechend. Dieses Risiko lässt sich jedoch durch eine professionelle Planung und Durch-
führung durch entsprechende SEO-Experten deutlich verringern. Durch die Erfahrungen aus
bereits durchgeführten Aktionen mit unterschiedlichen Zielgruppen und den richtigen
Onpage-Maßnahmen, kann jede Idee zum Erfolg werden.

Linkbaits sollten folglich aus Sicht von Google nicht überstrapaziert werden, hat man jedoch
für die angepeilte Webmaster-Community ein spannendes Konzept entwickelt, können die
gewonnen Links die Sichtbarkeit und das Ranking einer Seite erheblich verbessern.
Weitere positive Effekte einer solchen Aktion sind nicht nur die steigenden Besucherzahlen
während der Aktion sondern auch die Gewinnung neuer Stammleser.
Gefällt nicht nur der Linkbait an sich, sondern auch die Seite auf der sie gestartet wurde,
sind häufig auch neue Leser gewonnen. Besonders auf Blogs gestartete Köder ziehen die
Aufmerksamkeit bei der gewünschten Community an und können eine involvierten Brand
erheblich stärken.
Hier finden Sie mehr über die Firma two4content:

two4content – Online-Marketing GbR
Wiesingerweg 30
20253 Hamburg

www.two4content.de
info@two4content.de

 

Crossmedia, was ist das?

Mit “crossmedia” meint man die sinnvolle Abstimmung von Werbemedien
aufeinander. Dies kann sehr komplex werden, bindet man die Presse
und dialogische Medien wie Social Media & Co. mit ein.

Crossmedia macht es möglich, mehrere Werbekanäle gleichzeitig
zu bespielen und Ihre Zielgruppe somit an unterschiedlichen
Orten abzuholen. Es stärkt Ihre Reichweite und informiert aus-
führlicher und qualitativ hochwertiger wenn jeder Kanal mit den
nötigen Inhalten gespeist wird und ein ganzheitliches Konzept vorliegt.

Jedes Medium hat seine Eigenschaften, auf welche man gekonnt eingehen
muss, da sonst das Zusammenspiel nicht funktioniert oder eine unkontrollier-
bare Eigendynamik entsteht.
Weiterer Vorteil ist, dass bei der Produktion von Fotos, Texten und Film-
material bereits auf mehrere Zwecke hingearbeitet wird und Produktions-
kosten eingespart werden können.

Wer seine Inhalte nicht geordnet hat, braucht kein crossmedia!
Grundlage für den Erfolg Ihrer Unternehmens-Kommunikation, sei es
nachhaltig oder punktuell, ist die Story.
Die meisten Unternehmen sind bereits auf vielen Werbemedien
unterwegs und stellen sich dar. Da die Vielzahl der Werbekanäle
nicht vom ersten Tag an genutzt sondern nach und nach
aktiviert wird, kann es zur Isolation des einzelnen Kanales kommen.

Grundlage meiner Beratung und konzeptionellen Arbeit ist das Aufbrechen
starrer Strukturen, Analyse, Ordnung und strategische Aufstellung Ihrer
Werbe-Kommunikation.

Sehen Sie sich meine Methodik an und machen Sie sich
ein Bild von meiner Arbeitsweise.

Erfahren Sie mehr zum Aufbau von Content zum Kommunikations-Kanal.

Kurz angerissen: Was ist SEO (Suchmaschinenoptimierung)

SEO bedeutet Search Engine Optimization, also die Optimierung von
Online-Inhalten nach Suchmaschinenkriterien. Standen früher mehrere
Suchmaschinendienste zur Auswahl wie z.B. Yahoo, Fireball oder Lycos,
spricht man heute fast nur noch vom Suchanbieter “Google“.

Bei der SEO unterscheidet man zwischen “onpage”- und “offpage”-Maß-
nahmen, welche nur in Verbindung miteinander das Ranking, also den
Rang bei den Suchergebnissen beeinflussen können.

 

onpage

Onpagemaßnahmen sind auf der eigenen Homepage, also bei den eigens
veröffentlichen Informationen im Internet durchzuführen. Der Webauftritt
muss “SEO-konform” umgesetzt und strukturiert sein. Nur wer eine auf-
geräumte Struktur besitzt, wird von der Suchmaschine richtig erkannt und
eingestuft.

Früher waren es Schlüsselwörter, mit denen man sein Angebot versah um
unter diesen besser gefunden zu werden. Heute ist Google intelligenter.

Onpage-Optimierungen vermeiden z.B. doppelte Beschreibungen auf ver-
schiedenen Ebenen. Wird ein Produkt auf der ersten Ebene neben anderen
zur Auswahl gestellt und nur kurz beschrieben, sollte sich der Beschreibungs-
text nach Klick auf das Produkt in der Detailbeschreibung nicht wiederholen.

Ausschlaggebend ist auch, wie Informationen miteinander verlinkt sind und
wie aktuell die veröffentlichen Inhalte sind.

Wichtig in der Programmiersprache sind die semantischen Tags.
Damit meint man die Definition einer Überschrift als Überschrift und nicht
Fließtext. Dies kann man im Code festlegen.

Wer Videos oder Bilder als Inhalte veröffentlicht, sollte auf die Benamung dieser
achten. z.B.: statt “IMG_8782″ das Bild “Bohrmaschine_x3″ nennen.

Hier ein Artikel der Zeitschrift t3n zum Thema

 

offpage

Offpagemaßnahmen finden außerhalb der eigenen Webseite statt. Hier geht es
darum, auf externen Seiten einen Link zur eigenen Seite platziert zu bekommen.

Da dies nur mit Zustimmung des Betreibers der externen Seite geht, erhöht ein
solcher externer Link die Relevanz der eigenen Seite. Google spricht dabei von
“Trust”. Je mehr externe Links eine Seite hat, desto höher in der Regel ihr
Rankingplatz.

Schafft man es beispielsweise, dass ein Branchenblogger oder eine Onlinezeitung
über das eigene Angebot einen Bericht inklusive Verlinkung zur Seite schreibt,
wirkt sich das auf das Ranking positiv aus. Offpagemaßnahmen umfassen nichts
anderes, als die Linkbildung auf externen Seiten durch Berichte von Bloggern
und Zeitungen, der Erwähnung als Netzwerkpartner oder  einem Beitrag in einem
Forum.

Wer selber einen Blog schreibt oder regelmäßig Inhalte auf Social Media
Plattformen stellt, kann seine Auffindbarkeit sehr beeinflussen.
Branchenrelevanz, Keywords und Aktualität spielen hierbei eine
entscheidende Rolle.

SEO ist nachhaltig zu sehen und keine einmalige “Aktion”. Onpage geht es
um die ständige Aktualisierung der Seite oder des verbundenen Blogs,
offpage um das Erwirken externer Links.

Um nicht im Wettbewerb mit allen Anbietern der eigenen Branche im
kompletten Internet zu stehen, wenn es um das Ranking geht, unterscheidet
Google mittlerweile auch nach Standort und Einzugsgebiet. Das macht es
auch dem KMU möglich, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolgreiches
SEO zu betreiben.

Mehr Informationen gibt’s hier.

 

Leicht durchführbare Tipps:

Wer mit einem Partnernetzwerk arbeitet sollte eine Platzierung der eigenen    
Webseite als Link unter “Partner” auf der Webseite des jeweiligen Partners
erfragen. Das sollte In der Regel kein Problem sein.

Google hat selbst einige Tools um sich nach seinen Suchkriterien einzurichten.
So fördert z.B. die akkreditierte Listung des eigenen Unternehmens mit Verlinkung
zur Webseite auf Google Places (Eintrag auf der Karte von Google Maps) das
Ranking. Hier geht’s zur Webseite des Anbieters.

 

 

Content Management

Dieser Punkt verkörpert das Herzstück jeglicher
Unternehmens-Kommunikation. Ist der Inhalt, welchen
ich veröffentliche interessant, wird er weitergetragen.
Löst er Emotionen aus, dringt er in den Kopf, löst er Probleme,
inspiriert er, informiert er hilfreich oder unterhält er mich?

Hier zwei Beispiele für potenziellen Content:

Was interessiert Ihre Zielgruppe an Ihrem Produkt?
Vielleicht sollten Sie Prozesse statt nur Endresultate
beleuchten.

Welche Fragen stellt sich ein Azubi, bevor er Sie kontaktiert?
Vielleicht nutzen Sie das Medienspektrum nicht optimal
um diese Fragen im Vorfeld zu beantworten.

Gute Inhalte lassen sich nicht immer von langer Hand planen.
Manchmal sind es die “breaking news” welche just-in-time
interessieren.
Sie haben erkannt, dass die Nutzung der breiten Auswahl
an Darstellungsmedien im Internet für Sie optimal ist.
Das ist ein großer Schritt.

Doch wer kommuniziert für Ihre Firma nach außen?

Content muss authentisch wirken und aus der Firma selbst
kommen. Meine Funktion besteht lediglich darin, Ihnen
zu zeigen, wo die Geschichten in Ihrer Firma entstehen, interne
Ressourcen zu schulen und Sie bei der Erarbeitung der Inhalte
anzuleiten.

Sehen Sie sich meine Methodik an und machen Sie sich ein
Bild von meiner
Arbeitsweise.

Projekt-Management: Einer für alle, alle für einen!

Gestatten? Mein Name ist “Herr Kümmer”!

Seit fast 10 Jahren arbeite ich mit Kreativen aus den unterschiedlichsten
Branchengebieten an eigens konzipierten, vom Kunden vorgegebenen Konzepten
zusammen.

Das können Agenturen meiner Kunden, interne Ressourcen, Marketingabteilungen
oder Personen aus meinem eigenen, sehr großen Netzwerk sein.
Fokus liegt immer auf der unkomplizierten und zielorientierten Erarbeitung von
Kampagnen, Aktionen oder Neuerungen wie Corporate Redesigns o.ä.

Ich habe Spaß an der Zusammenarbeit mit Menschen und verstehe es, gerade
Kreativschaffende durch genügend Freiraum im Rahmen des Projektmanagements
zu motivieren.

Für meine Kunden bin ich die einzige Ansprechperson, bei welcher alle Wege
zusammenlaufen. Ich nehme Ihnen die z.T. leidige Arbeit am eigenen Marketing gerne ab
und kümmere mich um professionelle und termintreue Umsetzung.

Folgende Kernkompetenzen befinden sich in meinem Netzwerk:

Grafik- & Design für Web & Print
Software-Entwicklung & Programmierung
Werbe- & Imagefilm
Werbetexte (unterschiedliche Stile)
Fotografie (Produkt- & People)
Verpackungsdesign
Kartographie
Typographie-Entwicklung
Moderation
Suchmschinenoptimierung on- & offpage
Contentmanagement

Schreinerei
Gießerei
Sennerei
Schneiderei
Buchbinderei
Druck- & Werbetechnik (unterschiedliche Techniken)
Folierung

Sehen Sie sich meine Methodik an und machen Sie sich ein
Bild von meiner
Arbeitsweise.

 

 

 

Kommunikations-Konzepte

Das Konzept ist die Basis der Unternehmens- und Werbekommunikation.
Nur wer plant, kann durch seine Marketingaktivitäten nachhaltig Erfolge
verbuchen.
Wenn man die Entstehung einer Beziehung zwischen Marke und Konsument
der Werbeaktivitäten von Unternehmen gegenüberstellt, erscheint es logisch:

Ein Unternehmen braucht nachhaltige Konzepte um das Vertrauen des potenziellen
Kunden zu gewinnen. Das bedeutet eine Menge Analysearbeit um die Zielgruppe
genau zu bestimmen, viele gute Inhalte, eine komplexe Story und Planung in die
Zukunft.

Gemeinsam mit Ihnen erarbeite ich das Grundkonzept und stelle Sie für mindestens
1 Jahr in Ihren Werbe- und Marketingaktivitäten professionell auf!

Sehen Sie sich meine Methodik an und machen Sie sich
ein Bild von meiner Arbeitsweise.

Warum ist die “Story” so wichtig?

Seit wir denken können, begleiten uns Geschichten im Leben.
Die Gute Nacht Geschichte um den einfacheren Einstieg in die Traumwelt zu finden,
die Märchen und Fabeln um Kindern die Lehren des Lebens verständlich zu
veranschaulichen und Ausführungen um etwas deutlicher zu beschreiben oder zu
erklären. Hier möchte ich Ihnen erklären, warum Geschichten für Unternehmen
immer wichtiger werden.

Wenig Werbemedien – knappe Ausführungen
Produkte oder Dienstleistungen entstehen meistens aus dem Grund, dass sie eine
Lösung liefern oder einen Bedarf decken. Wer sein Produkt oder seinen Service
greifbar machen möchte, setzt den entsprechenden Nutzen in einen verständlichen
Kontext, mit welchem sich die Zielgruppe identifizieren kann.

Zu Zeiten der Offlinewelt führte dieses Ziel der Werbekommunikation zu sehr abstrakten
Ergebnissen.
Man war stets gezwungen, seine Message auf 1-2 Sätze zu reduzieren, da Plakate, Flyer
und Presseanzeigen als Beispiele nur sehr kurz für Aufmerksamkeit sorgten und die
Vielfalt der Kommunikationskanäle und Werbemedien recht beschränkt war.

Viele Werbemedien – Überforderung/Desorientierung
Das Internet führte zu einer Revolution mit solch rasantem Wachstum, dass Unternehmen
den Möglichkeiten der eigenen Reputation regelrecht hinterherhinken. Social Media,
Mobile Tracking, Targeting, Gamefication, interaktive Medien, Apps usw. überfordern
die meisten.
Die Gesellschaft hat durch das Internet globale Vergleichsmöglichkeiten und den Bedarf,
sich über ein Produkt oder ein Unternehmen zu informieren. Das führt dazu, dass z.B. die
individuelle Servicekomponente von Händlern wichtiger gewertet wird als das Produkt,
welches man dort erhalten kann. Auf der anderen Seite sind Unternehmer gezwungen,
individuell auf ihre (potenziellen) Kunden einzugehen. Man hat heute eine Bandbreite von
kostengünstigen Möglichkeiten, sich durch Video, Dokumente, Fotos, Grafiken und Ton
darzustellen.
Zentrale Frage nun: Welcher Inhalt ist relevant?

Die Story als Zentraler Knotenpunkt
In jedem Unternehmen entstehen Geschichten. Jeden Tag!
Das kann die Erkenntnis, die zu einem Entwicklungsprozess führte,
der Entwicklungsprozess selbst oder die Herstellung eines Produktes
sein, um nur drei von zahlreichen Beispielen zu nennen.

Wer seine Marken- und Werbekommunikation auf Authentizität und Wahrheit baut
und aus den zahlreichen Ansätzen für Stories den richtigen Content findet,
sorgt für eine nachhaltige Kundenbindung und kann sich über echte Markenbotschafter,
also Fans freuen, die von sich aus weiterempfehlen.

Beispiel “Employer Branding”
Unternehmen sind für Außenstehende meist nur Gebäude, in welche die Arbeitnehmer
hinein, und dann wieder hinaus gehen. Hier in der Bodenseeregion sitzen sehr viele,
global agierende Unternehmen, welche Auszubildende oder Fachkräfte suchen.
Nur ein Bruchteil von ihnen ist bekannt und nur bei vereinzelten Betrieben weiß man,
was hinter den Türen und Toren gearbeitet wird, ganz von der Unternehmensphilosophie
zu schweigen.
Wer Fachkräfte akquirieren möchte, muss darauf achten, seine Pfortenmentalität gegen
Offenheit und Gastfreundschaft auszutauschen.
Durch das Internet ist es möglich, Einblicke in das Unternehmen oder gar den zukünftigen
Arbeitsplatz zu bieten. Mitarbeiter, Unternehmensphilosophie und Ambiente können
einfacher und ausführlicher abgebildet werden. Komplexe Antworten auf die Fragen:
Welche Motivation führte zur Gründung?
Welche Wertementalität herrscht vor?
Wie sind die hierarchischen Strukturen?
etc…

Kurz, der Content muss den zukünftigen Bewerber ansprechen, er muss sich mit dem, was
er sieht identifizieren können. Sich nicht derart offen darzustellen ist keine Option, da es
einige Unternehmen bereits machen und sich damit auf dem Bewerbermarkt große Vorteile
und Fachkräfte sichern.

 

Hier eine Grafik des Content Marketing Experten und Unternehmers
Mirko Lange
von talkabout. Sie zeigt die Reihenfolge, wie man von der
Story auf das Kommunikations-
Medium schließt und welcher Prozess
damit verbunden ist:


Workshop zum Thema Social Media Marketing

 

Am Donnerstag, 20.02.2014, wurde es ernst.
Für mich ein persönlicher Milestone in diesem Jahr (Da folgen noch einige) wurde erreicht:

Über den BVMW organisiert, gab ich einen Workshop für 16 UnternehmerInnen
zum Thema “Social Media Marketing” in der Katholischen Akademie Weingarten.

Bewusst hatte ich die Teilnehmerzahl begrenzt, da mir ein klassischer Vortrag zu diesem
doch sehr vielseitigen Thema widerstrebte. Aus Erfahrung weiß ich, dass es sehr viele
Meinungen und Ursprünge dieser gibt und jeder einzelne an seinem Standpunkt abgeholt werden
muss.
Ebenso kann Social Media auf tausendfache Weise richtig angewendet werden.
In der Runde konnte ich optimal auf jeden Teilnehmer eingehen.

So nannte man den ursprünglich angedachten Vortrag dann also Workshop.

Man startete mit einem Interview zu folgenden Fragen:

1. Was macht die Agentur Junge mit Ideen eigentlich genau?

2. Was ist Social Media genau… und was ist es nicht?

3. Worin kann der Nutzen von Social Media für mein Unternehmen oder
meine Abteilung liegen?

4. Muss man keine Angst haben, sich der offenen Negativkritik von Kunden
oder Konversations
beteiligten auszusetzen?

5. Wie läuft eine professionelle Planung der Aktivitäten für Social Media ab?

6. Wie lösen Sie das Ressourcenproblem?

7. Woher kommt Social Media und warum ist es im Bereich der
Unternehmenskommunikation
anzusiedeln?

8. Wie lässt sich Social Media messen? Kann man einen ROI definieren?

9. Wie teuer ist der Einstieg auf Social Media?

Es existierten Slides, die für den Abend vorbereitet waren.
Kurzfristig entschied ich mich allerdings, ohne Hilfsmittel zu präsentieren.

Anschließend ging ich auf gestellte Fragen ein.

 

Wie vermutet gabe es große Unterschiede im Know-How der Besucher und für mich
mehrmals die Chance, Dinge klarzustellen oder Sichtweisen zu bestätigen oder
ggf. geradezurücken.

Gemessen am Feedback der Besucher persönlich oder im Anschluss per Mail,
war der Abend für mich und meine Firma ein großer Erfolg, der Durst nach mehr
macht.

Ich freue mich auf weitere, spannende Projekte und bin gespannt welche Früchte
dieser Abend tragen wird.

Mein besonderer Dank gilt dem BVMW vertreten durch Francois Hauviller und dem
Mitorganisator Ramon Gambach.