Mein Spielplatz wird größer!

Meine lieben Freunde,

Nach fast 9 Jahren in der Selbständigkeit mit einer kleinen Pause, führt mich mein Weg nun auf
einen noch größeren Spielplatz. Während ich mich unter dem Firmennamen “Junge mit Ideen”
um mittelständische Firmen im Bereich der Unternehmenskommunikation kümmerte,
konzipiere und leite ich seit 1. Februar 2015 Projekte für “The Relevent Collective” in Dornbirn.
Darunter sind Kunden vertreten wie: Volvo, Raffeisen, Axa, Victorinox, Lithium, uvm.

Besonders an meiner neuen Rolle ist, dass ich nun zwei Unternehmen führen und leiten darf und
damit das Spektrum KMU bis hin zum Weltkonzern betreue. Entscheident für mich waren zwei
Dinge: Die Sympathie zum Gründer und seiner Vision und das große Spektrum an Mitteln, die
ich oft bei meinen KMU-Kunden nicht hatte.

Florian Wieser ist laut Papier mein Chef, doch wie Ihr mich kennt, bewege ich mich auch hier
nicht im “normalen” Bereich.

Wir haben in Zürich und Dornbirn jeweils drei Mitarbeiter und jede Menge Chefsachen.
Projekt- oder aufgabenbezogen ist somit jeder Chef und Verantwortlicher. Es gibt bei uns keinen
Vorgesetzten, der befiehlt oder diktiert.

Somit kann kreative Selbstverwirklichung und Freiheit gelebt und angewendet werden.
Lediglich die Standortverantwortung für Dornbirn liegt in letzter Instanz bei mir. Da draußen
nennt man das “Agenturleitung”.

Junge mit Ideen bleibt weiterhin für seine Kunden aktiv. Mein Netzwerk aus fast 50 Kompe-
tenzträgern und leidenschaftlichen Kreativschaffenden ist mir dabei eine bemerkbare und
starke Unterstützung.
Z.T. kann ich mit ihnen sogar für The Relevent Collective Projekte umsetzen.

Neue Projekte werde ich vorerst keine mehr annehmen. Beratend stehe ich den KMUs nach
wie vor zur Verfügung.

Meine Lehrtätigkeit an der DHBW-Ravensburg für den Bereich Social Media in der
Wirtschaftskommunikation verfolge ich weiterhin.

Ich danke allen, die mich stolz auf meinen bisherigen Weg und stark gemacht haben und
allen, die alles versuchten, mich daran zu hindern. Kunden, mit denen durch das gemein-
same Projekt z.T. eine starke, freundschaftliche Bindung entstanden ist und Auftraggeber,
die mich zum Aufgeben brachten gilt gleichermaßen meine Hochachtung.

Wer sich das neue Büro ansehen möchte kann dies gerne tun.
Ich freue mich über jeden Besucher und Kaffee ist immer da ;-)

The Relevent Collective
Steinebach 13a
6850 Dornbirn
Österreich

www.therelevent.com
kempf@therelevent.com

 

Hier ein paar Impressionen aus unserem Headquarter Dornbirn:

 

 

 

 

 

Die Adobe Creative Cloud

Seit ca. 8 Monaten arbeite ich mit der Adobe Cloud.
Nach Adobe CS6, welches man als Softwarebundle kaufen konnte
und was mit hohen Kosten verbunden war, kam kein Update mehr
raus.

Kunden waren danach gezwungen auf die Cloud-Lösung von Adobe
umzustellen wenn sie mit der neuesten Software arbeiten wollten.

Zugegeben, ich war skeptisch zu Beginn, doch schon bald wurde mir
der absolute Vorteil davon klar. Die Softwareupdates kommen in
kleine Schüben und halten alle Programme immer auf dem neuesten
Stand.

 

Leider ist die Kreativbranche seit vielen Jahren erkrankt und kränkelt
immer mehr im Qualitäts-Sektor. Jeder, der Photoshop auf dem Rechner
hat ist heute ein Designer, was den Markt fast vollständig kaputtgemacht
hat und die echten, großen Designer nahezu aussterben ließ.
Die Cloud ist für fast jedermann finanzierbar. So ist die Hürde, sich das
Handwerkszeug zum Designen holen zu können viel niedriger geworden.
Ein Softwarebundle kostete durchschnittlich zw. 2-4.000 €.

Für Adobe ist es ein guter Schachzug, da die Software vor der Cloud sehr
oft kopiert und illegal verwendet wurde. Auch aufgrund des hohen Preises.
Adobe holt sich diese potenziellen Kunden mit der Cloud zurück.

Ein weiterer Vorteil der Cloud: Sie bieten Tutorials an, um in der Anwendung
der Programme geübter zu werden.

Ich persönlich fand die Umstellung auf die Cloud sehr von Vorteil,
da alles unkomplizierter ist. Dennoch war es nicht gerade die feine
Art von Adobe, umzustellen ohne die Kunden vorab zu informieren
oder Alternativen zu bieten.

Zeiten tracken mit MITE

 

Bereits seit mehreren Monaten nutze ich das Programm Mite
um meine Zeiten zu tracken. Mit dieser Software ist es kinderleicht,
einen Nachweis zu liefern, wieviel Zeit ein Projekt in Anspruch nahm.
Das hilft einerseits bei der eigenen Einschätzung und Statistik,
andererseits beim Nachweis von Aufwänden vor meinen Kunden.

Das “Stempeln” kann ich von jedem Gerät, welches webfähig ist, vor-
nehmen und synchronisieren. Egal ob Smartphone von unterwegs oder
Laptop & Desktop PC.

Mite ist ein Produkt einer Berliner Firma namens YOLK und bereits
ab 5€ im Monat komplett nutzbar. Jeder neue Nutzer bekommt einen
30-Tage-Testzeitraum eingeräumt.

Das Manifest klingt fair: “Mit mite wollen wir eine Anwendung bereitstellen,
die
begeistert, nicht nur befriedigt. Vom ersten Zeiteintrag über
Support & Service bis hin zur Kündigung.”

Probierts aus!

Webadresse: http://mite.yo.lk
Mailadrfesse: mite@yo.lk
Twitter: https://twitter.com/mite

KLEINE HELFER: Wunderlist

Die Wunderlist ist mir bereits vor einigen Jahren durch eine Empfehlung
nahegelegt worden. Installiert hatte ich sie, doch der Nutzen bleib mir ver-
borgen, hatte ich doch etliche Tools für den Mac gerade im Test.

Durch ein Telefonat mit einer befreundeten Agentur kam ich erneut auf
den Geschmack und ich bin begeistert!

In meinem Tagesablauf muss ich sehr oft Informationen zwischen Tür und
Angel verarbeiten und abspeichern. Was bisher gut mit dem Kopf funktionier-
te, entlastet mich nun als Liste.

Die Wunderliste lässt sich auf meinen Handys, dem Laptop, und den Desk-
top-PCs wunderbar synchronisieren.
Dort eingetragene Tasks werden sofort auf alle Wunderlisten meiner Geräte
übertragen und stehen mir somit immer zur Verfügung.

Wunderlist ermöglicht folgende Dinge:

 

Wunderlist bietet auch Lösungen für größere Unternehmen und Organisationsstrukturen.
So lässt sie sich zentral administrieren, Aufgaben Mitarbeiter zuordnen und Dateien zentral speichern. Das ist für mich im Bereich der Koordination ein sehr wertvolles Tool!

Erkundigt euch selbst über das Tool WUNDERLIST

Was ist eigentlich ein Hashtag (#) ?

Es ist nicht lange her, da wurden z.B. auf Facebook plötzlich Rauten vor Wörter gesetzt,
welche dadurch zu einem Link wurden. Diese Raute nennt man “Hashtags”.

Begonnen hat der Internetdienst Twitter mit diesen Rautenwörtern.
Durch das Setzen dieses Zeichens vor ein Wort, sorgt man dafür, dass
das Wort einen eigenen Kanal bekommt. Vergleichbar mit einer eigenen
Facebook- oder Twitteridentität…nur ohne Administrator.

In diesem Kanal liest man dann nur Meldungen, die mit dem entsprechenden
Hashtag ausgestattet wurden.

Beispiel:
“Auf FM4 läuft schon wieder das Lied mit dem Hashtag. #FM4 #Lied #hashtagmyass

Nun verlinkt jedes Hashtagwort in seinen jeweiligen Kanal und man kann
sehen, welche Meldungen noch zum Thema des jeweiligen Hashtags von anderen
Usern gesendet wurden.
So kann man z.B. live Fernsehshows im TV ansehen und während dessen unter dem
dazugehörigen Hashtag mit anderen Internetusern darüber schreiben, kommentieren
und sich austauschen. Da hier keine “Freundeskreis-Barriere” herrscht, kann je nach
Privatsphäre-Einstellung die ganze Welt den Kommentar mit dem Hashtag lesen.
Die Hashtag-Kanäle sind also öffentlich.

Das Setzen eines Hashtags macht natürlich nur Sinn, wenn das Rautenwort im Bezug
auf die Message in der Nachricht, dem Post oder dem Tweet steht.

Diese Onlineplattformen verwenden mittlerweile Hashtags:

Twitter, Google+, YouTube, Facebook, Instagram, Orkut, Pinterest, Kickstarter,
Sina Weibo
, Tumblr, Vkontakte, LinkedIn, Vine, diaspora, Yammer, PicsArt, Friendica
Probierts doch selber mal aus.
Einfach die Raute und das dazugehörige Wort in das Suchefenster von Twitter oder Facebook
eintippen und schaun was passiert.

Viel Spaß dabei!

 

Ein Blick in die Zukunft

HER

Auf der Fahrt nach England sah in unter anderem den Film “Her” an, welchen ich mir vorher
bei I-Tunes geladen hatte.
Der Film ist es mir Wert, einen Blogbeitrag über ihn zu schreiben, ohne ihn zu arg zu spoilern.

Her handelt von einem sehr belesenen und weichen Mann, welcher etwas desorientiert nach
einer gescheiterten Beziehung seinem Job als Ghostwriter nachgeht. Schon in den ersten Szenen
konnte man einen Einblick in die Weltansicht des Regisseurs bekommen.
Es scheint ganz normal zu sein, dass man Kommunikation konsumiert und oft den
Professionellen überlässt. Man redet mit seinem Mobiltelefon als sei es ein echter Mensch und
erntet keine komischen Blicke dafür.

Der Schauspieler (Joaquín Phoenix) baut nach Installation das OS1, dem ersten intuitiven Operating
System der Welt, eine Beziehung zur weiblichen Stimme des Systems auf.
Die Szenen wirken beängstigend, wecken jedoch Interesse des Zuschauers.
Locker in die Hemdtasche gesteckt, sieht das OS1 mit Namen Samantha die Welt des Schauspielers
durch die Kamera am Handy. Btw.: Die Handys und der Kleidungsstil gefallen mir sehr!

Alles in allem ist die Welt, in welcher der Film spielt, unserer jetzigen gar nicht so fern. Zu Zeiten, in denen
man sich noch ein wenig geniert, mit dem Handy in der Öffentlichkeit zu sprechen (Siri, Freisprecheinrichtung),
wirkt der Film als logische Weiterentwicklung des Zusammenspiels von gesellschaftlichen Kommunikationsformen
und der Technik.

Meine SEO-Experten two4content


Katharina Derksen und Dominik Bleser
sind zwei Experten im Bereich der sehr komplexen
Suchmaschinenoptimierung. Seit einiger Zeit arbeiten wir eng für unsere Kunden zusammen
und ergänzen uns dabei nahezu lückenlos.

Warum ich SEO-Experten in Hamburg zu meinem engen Kreis zähle?
Da mich in unserer Gegend bisher kein SEO-Experte überzeugt hat.

Hier deren Blogbeitrag zum Thema Linkbait:

Linkbait – raus mit dem Köder!

Wie schon im Blogpost „Kurz angerissen: Was ist SEO (Suchmaschinenoptimierung)
erwähnt, hat die Offpageoptimierng das große Ziel Links auf die eigene Website zu erzielen.
Google selbst verkündete jüngst, dass Backlinks nach wie vor eines der wichtigsten Ranking-
kriterien darstellen. Sie werden wie eine Empfehlung gewertet und steigern somit
zunehmend die Sichtbarkeit der Seite. Ein Linkbait wird im diesem Bereich eine als
spezielle Aktion angesehen die auf natürliche Weise Links ergattert. „Bait“ bedeutet in diesem
Fall soviel wir Köder, denn der Erfolg der Aktion besteht aus einem hochattraktiven Inhalt,
der sich durch echte Begeisterung bei der relevanten Zielgruppe, praktisch von selbst
verbreitet und verlinkt wird.

Noch vor einigen Jahren genügte es eine schrille Infografik oder eine interessante
„Top 10“ List zu erstellen um Backlinks zu erhalten. Das lockt heutzutage keinen mehr
hinter dem iPad hervor und reicht gerade mal zur Gewinnung einiger weniger
Social Media-Votes. Der Anreiz für einen Backlink muss wesentlich größer sein, als der
für ein simples „Like“ bei Facebook, denn der User, der zudem noch Webseitenbetreiber
sein muss, bettet den Link in einen thematisch passenden Content ein, der erstmal erstellt
werden muss.
Dennoch können Social Media-Plattformen für den Erfolg von Linkbait Aktionen sehr
wichtig sein. Hat man bereits eine große Social Media-Gemeinde für sich gewonnen sollte
man diese Synergie unbedingt nutzen. Die Verbreitung über Facebook kann eine super
Möglichkeit sein, die virale Verbreitung anzukurbeln. Selbst wenn die eigenen Follower
nicht die verlinkende Zielgruppe der Webmaster darstellen, wird die Aktion im Netzt verbreitet
und sogrt somit mindesten für positive Brand Attention und natürlich auch einige
„Likes“ mehr. Sind noch keine Social Media-Kanäle vorhanden, lohnt sich auf jeden Fall ein
Aufruf unter den Mitarbeitern um die Idee in die virale Welt hinauszutragen.

Mit einer Linkbaitaktion muss man folglich auf höchstem Niveau informieren, polarisieren
oder amüsieren. Umsetzen lassen sich diese Emotionen in den unterschiedlichsten Formen –
durch nützliche Inhalte wir E-Books oder Open Source Software, durch spannende Wettbewerbe
oder coole Videos. Aber auch ein in Worte gefasster Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft,
kann innerhalb einer gewissen Zielgruppe einen verlinkenswerten Inhalt darstellen.

Ein Linkbait überzeugend auf die Beine zu stellen ist in der Praxis gar nicht so einfach.
Der wichtigste Aspekt ist hierbei seine Zielgruppe nicht nur genau zu analysieren -
sondern noch viel besser – sie zu verstehen. Wer sich als Teil der Zielgruppe versteht kann recht
effektiv eine attraktive Idee entwickeln und identifizieren, ob diese auch wirklich ankommt.
Ist also eine passende Contentidee für eine Zielgruppe gefunden sollte man sich die auf den
ersten Blick recht banale Frage stellen: Gibt es überhaupt ausreichend Webmaster innerhalb
meiner Zielgruppe?
Eine auf den ersten Blick spannende Linkbaitidee ist völlig nutzlos, wenn es nicht ausreichend
Webmaster gibt, die diesen Content als attraktiv und verlinkenswert erachten.

Ist eine Aktion unerwartet erfolgreich und erzeugt unnatürlich viele eingehenden Links,
welche in einem sehr kurzen Zeitraum entstanden sind und auf die ein und dieselbe Seite
zeigen, besteht das Risiko einer Abstrafung seitens Google. Google betrachtet in diesem Fall
eine plötzliche übertrieben große Anzahl an Backlinks als unnatürlich und reagiert
entsprechend. Dieses Risiko lässt sich jedoch durch eine professionelle Planung und Durch-
führung durch entsprechende SEO-Experten deutlich verringern. Durch die Erfahrungen aus
bereits durchgeführten Aktionen mit unterschiedlichen Zielgruppen und den richtigen
Onpage-Maßnahmen, kann jede Idee zum Erfolg werden.

Linkbaits sollten folglich aus Sicht von Google nicht überstrapaziert werden, hat man jedoch
für die angepeilte Webmaster-Community ein spannendes Konzept entwickelt, können die
gewonnen Links die Sichtbarkeit und das Ranking einer Seite erheblich verbessern.
Weitere positive Effekte einer solchen Aktion sind nicht nur die steigenden Besucherzahlen
während der Aktion sondern auch die Gewinnung neuer Stammleser.
Gefällt nicht nur der Linkbait an sich, sondern auch die Seite auf der sie gestartet wurde,
sind häufig auch neue Leser gewonnen. Besonders auf Blogs gestartete Köder ziehen die
Aufmerksamkeit bei der gewünschten Community an und können eine involvierten Brand
erheblich stärken.
Hier finden Sie mehr über die Firma two4content:

two4content – Online-Marketing GbR
Wiesingerweg 30
20253 Hamburg

www.two4content.de
info@two4content.de

 

Vorgehen mit Methode

Mit dieser Methodik kann sowohl eine Webseite als auch eine komplexe
Kampagne professionell und zielgenau geplant und umgesetzt werden.

Sie stellt die Grundlage meiner Vorgehensweise dar.


01 – Das Kennenlernen

Es mag für viele unerheblich oder schlichtweg nicht wichtig erscheinen,
doch bereits das Erstgespräch liefert entscheidende Erkenntnisse
auf beiden Seiten. Neben der Erklärung von Methode, Wirkung und Nutzen
meinerseits (Auch anhand von Fallbeispielen), lerne ich Sie und Ihr Unternehmen
näher kennen und einschätzen.
Wichtigster Teil des Erstgespräches ist jedoch, herauszufinden, ob man sich
sympathisch ist.

Selbstverständlich ist das Einstiegsgespräch unverbindlich und eine
Vorleistung meinerseits!

 

02 – Ausrichtungs-Workshop & Handlungsempfehlung (Umsetzungszeitraum ca. 1-2 Wochen)
Ein gemeinsamer Termin mit Unternehmensführung und ggf. Abteilungs-
Leiter wird festgelegt. Auf diesen Termin arbeite ich bereits im Rahmen
einer Marktrecherche hin. Dabei sehe ich mir an, wie die Marktsituation
in Ihrer Branche ist und wie sich Ihre Mitbewerber aufstellen.
Ein maßgeschneiderter Fragebogen deckt alles ab, was ich über Ihr Unternehmen
wissen muss. Dieser wird Ihnen vor dem gemeinsamen Termin zugeschickt,
sodass Sie sich mit genug Vorlaufzeit darauf vorbereiten können.

Zum festgelegten Termin findet ein Workshop statt. Der Workshop dient allein
dem Zweck, mir die Grundlage zur Analyse und Konzeption zu liefern.
Durch die gestellten Fragen, welche gemeinsam durchgegangen werden, entstehen
bereits erste Richtungen und Erkenntnisse zur Ausrichtung und Fokussierung.

Die nach dem Workshop erarbeitete Handlungsempfehlung ist die Anleitung
zur sauber strukturierten Aufstellung Ihrer Unternehmens-Kommunikation.
Darüber hinaus zeige ich Ihnen damit auf, welche Themen und Inhalte bisher
evtl. unentdeckt oder unbeachtet blieben, aber relevant für Ihre Zielgruppe sind.

 

03 – Konzeption(Umsetzungszeitraum ca. 2-3 Wochen)
Das Konzept ist die Grundlage und Anleitung der Umsetzung wenn es
um Ihre Außenkommunikation geht. In einem ersten Schritt erarbeite ich
Ihnen eine Auswahl an Stilen, welche für Ihr Unternehmen in Frage kommen.
Beispielsweise kann eine Richtung eher “konservativ”, eine zweite eher
“mutig” als Eigenschaft haben. Kern ist der Umgang mit dem, was Ihr
Unternehmen ausmacht: Die Story (Lesen Sie mehr zum Thema Story)

Anhand des Reviews stimme ich mich mit Ihnen ab und weiß danach,
in welche Richtung Sie Ihr Unternehmen im Bereich der Außenkommunikation
leiten möchten, bzw. mit welchem Stil Sie sich identifizieren können.

Die darauffolgende Konzeptionsarbeit geht tiefer auf den Bereich
“Ressource” – Wer wird für was benötigt, wer ist zuständig für welchen
Bereich, wer bekommt welche Aufgaben?- ein.
Durch die Erkenntnisse im Workshop ist es mir möglich, Ihnen
eine komplette Mediaplanung mit Laufzeit von mind. einem Jahr
aufzustellen. Das Entlastet Ihr Unternehmen bereits enorm und
ermöglicht ein umfangreiches Storytelling.

Die feierliche Präsentation schließt die Konzeptionsarbeit ab.

 

04 – Projektleitung bei der Umsetzung (Umsetzungszeitraum je nach Fall)
Bereits vorhandene Ressourcen (z.B. interne Grafiker, Vertragsagentur) werden ggf. durch
externe Kernkompetenzen ergänzt, sodass das Projekt in vollem Umfang erarbeitet
werden kann. Mein Netzwerk bietet eine große Auswahl an professionellen Firmen
in der Kreativ- und Werbebranche.
Die komplette Umsetzung der Kampagne, der Aktion oder der dauerhaften Werbe-
Tätigkeit wird von mir in Gesamtverantwortung geleitet. Ich bin Ihr Ansprechpartner
und gleichzeitig Zuarbeiter der Umsetzer.

Relevante Zwischenmeldungen im Rahmen des Controllings und zum Projektstatus
sind selbstverständlich.

Nach der Abstimmung mit Ihnen in den Korrekturschleifen, also dem Feintuning,
gilt das Projekt als abgeschlossen.

 

05 – Service
Die Servicekomponente ist gerade bei den neuen Medien sehr wichtig.
Immerhin betreten viele Unternehmen teilweise Neuland, da z.B. das Internet
nicht mehr nur eine Option ist, sondern zur Pflicht wurde.
In der Werbebranche empfiehlt es sich, mit einem Ansprechpartner zusammen
zu arbeiten, welcher die eigene Firma und die Abläufe gut kennt.
Die Zusammenarbeit mit meinen Kunden ist meist auf längere Zusammenarbeit
ausgerichtet und auf Ergebnis- und Zufriedenheitsgrundlage basierend.

 

Download der Gesamtübersicht hier!

Crossmedia, was ist das?

Mit “crossmedia” meint man die sinnvolle Abstimmung von Werbemedien
aufeinander. Dies kann sehr komplex werden, bindet man die Presse
und dialogische Medien wie Social Media & Co. mit ein.

Crossmedia macht es möglich, mehrere Werbekanäle gleichzeitig
zu bespielen und Ihre Zielgruppe somit an unterschiedlichen
Orten abzuholen. Es stärkt Ihre Reichweite und informiert aus-
führlicher und qualitativ hochwertiger wenn jeder Kanal mit den
nötigen Inhalten gespeist wird und ein ganzheitliches Konzept vorliegt.

Jedes Medium hat seine Eigenschaften, auf welche man gekonnt eingehen
muss, da sonst das Zusammenspiel nicht funktioniert oder eine unkontrollier-
bare Eigendynamik entsteht.
Weiterer Vorteil ist, dass bei der Produktion von Fotos, Texten und Film-
material bereits auf mehrere Zwecke hingearbeitet wird und Produktions-
kosten eingespart werden können.

Wer seine Inhalte nicht geordnet hat, braucht kein crossmedia!
Grundlage für den Erfolg Ihrer Unternehmens-Kommunikation, sei es
nachhaltig oder punktuell, ist die Story.
Die meisten Unternehmen sind bereits auf vielen Werbemedien
unterwegs und stellen sich dar. Da die Vielzahl der Werbekanäle
nicht vom ersten Tag an genutzt sondern nach und nach
aktiviert wird, kann es zur Isolation des einzelnen Kanales kommen.

Grundlage meiner Beratung und konzeptionellen Arbeit ist das Aufbrechen
starrer Strukturen, Analyse, Ordnung und strategische Aufstellung Ihrer
Werbe-Kommunikation.

Sehen Sie sich meine Methodik an und machen Sie sich
ein Bild von meiner Arbeitsweise.

Erfahren Sie mehr zum Aufbau von Content zum Kommunikations-Kanal.

Content Management

Dieser Punkt verkörpert das Herzstück jeglicher
Unternehmens-Kommunikation. Ist der Inhalt, welchen
ich veröffentliche interessant, wird er weitergetragen.
Löst er Emotionen aus, dringt er in den Kopf, löst er Probleme,
inspiriert er, informiert er hilfreich oder unterhält er mich?

Hier zwei Beispiele für potenziellen Content:

Was interessiert Ihre Zielgruppe an Ihrem Produkt?
Vielleicht sollten Sie Prozesse statt nur Endresultate
beleuchten.

Welche Fragen stellt sich ein Azubi, bevor er Sie kontaktiert?
Vielleicht nutzen Sie das Medienspektrum nicht optimal
um diese Fragen im Vorfeld zu beantworten.

Gute Inhalte lassen sich nicht immer von langer Hand planen.
Manchmal sind es die “breaking news” welche just-in-time
interessieren.
Sie haben erkannt, dass die Nutzung der breiten Auswahl
an Darstellungsmedien im Internet für Sie optimal ist.
Das ist ein großer Schritt.

Doch wer kommuniziert für Ihre Firma nach außen?

Content muss authentisch wirken und aus der Firma selbst
kommen. Meine Funktion besteht lediglich darin, Ihnen
zu zeigen, wo die Geschichten in Ihrer Firma entstehen, interne
Ressourcen zu schulen und Sie bei der Erarbeitung der Inhalte
anzuleiten.

Sehen Sie sich meine Methodik an und machen Sie sich ein
Bild von meiner
Arbeitsweise.