Zeiten tracken mit MITE

 

Bereits seit mehreren Monaten nutze ich das Programm Mite
um meine Zeiten zu tracken. Mit dieser Software ist es kinderleicht,
einen Nachweis zu liefern, wieviel Zeit ein Projekt in Anspruch nahm.
Das hilft einerseits bei der eigenen Einschätzung und Statistik,
andererseits beim Nachweis von Aufwänden vor meinen Kunden.

Das “Stempeln” kann ich von jedem Gerät, welches webfähig ist, vor-
nehmen und synchronisieren. Egal ob Smartphone von unterwegs oder
Laptop & Desktop PC.

Mite ist ein Produkt einer Berliner Firma namens YOLK und bereits
ab 5€ im Monat komplett nutzbar. Jeder neue Nutzer bekommt einen
30-Tage-Testzeitraum eingeräumt.

Das Manifest klingt fair: “Mit mite wollen wir eine Anwendung bereitstellen,
die
begeistert, nicht nur befriedigt. Vom ersten Zeiteintrag über
Support & Service bis hin zur Kündigung.”

Probierts aus!

Webadresse: http://mite.yo.lk
Mailadrfesse: mite@yo.lk
Twitter: https://twitter.com/mite

KLEINE HELFER: Wunderlist

Die Wunderlist ist mir bereits vor einigen Jahren durch eine Empfehlung
nahegelegt worden. Installiert hatte ich sie, doch der Nutzen bleib mir ver-
borgen, hatte ich doch etliche Tools für den Mac gerade im Test.

Durch ein Telefonat mit einer befreundeten Agentur kam ich erneut auf
den Geschmack und ich bin begeistert!

In meinem Tagesablauf muss ich sehr oft Informationen zwischen Tür und
Angel verarbeiten und abspeichern. Was bisher gut mit dem Kopf funktionier-
te, entlastet mich nun als Liste.

Die Wunderliste lässt sich auf meinen Handys, dem Laptop, und den Desk-
top-PCs wunderbar synchronisieren.
Dort eingetragene Tasks werden sofort auf alle Wunderlisten meiner Geräte
übertragen und stehen mir somit immer zur Verfügung.

Wunderlist ermöglicht folgende Dinge:

 

Wunderlist bietet auch Lösungen für größere Unternehmen und Organisationsstrukturen.
So lässt sie sich zentral administrieren, Aufgaben Mitarbeiter zuordnen und Dateien zentral speichern. Das ist für mich im Bereich der Koordination ein sehr wertvolles Tool!

Erkundigt euch selbst über das Tool WUNDERLIST

Was ist eigentlich ein Hashtag (#) ?

Es ist nicht lange her, da wurden z.B. auf Facebook plötzlich Rauten vor Wörter gesetzt,
welche dadurch zu einem Link wurden. Diese Raute nennt man “Hashtags”.

Begonnen hat der Internetdienst Twitter mit diesen Rautenwörtern.
Durch das Setzen dieses Zeichens vor ein Wort, sorgt man dafür, dass
das Wort einen eigenen Kanal bekommt. Vergleichbar mit einer eigenen
Facebook- oder Twitteridentität…nur ohne Administrator.

In diesem Kanal liest man dann nur Meldungen, die mit dem entsprechenden
Hashtag ausgestattet wurden.

Beispiel:
“Auf FM4 läuft schon wieder das Lied mit dem Hashtag. #FM4 #Lied #hashtagmyass

Nun verlinkt jedes Hashtagwort in seinen jeweiligen Kanal und man kann
sehen, welche Meldungen noch zum Thema des jeweiligen Hashtags von anderen
Usern gesendet wurden.
So kann man z.B. live Fernsehshows im TV ansehen und während dessen unter dem
dazugehörigen Hashtag mit anderen Internetusern darüber schreiben, kommentieren
und sich austauschen. Da hier keine “Freundeskreis-Barriere” herrscht, kann je nach
Privatsphäre-Einstellung die ganze Welt den Kommentar mit dem Hashtag lesen.
Die Hashtag-Kanäle sind also öffentlich.

Das Setzen eines Hashtags macht natürlich nur Sinn, wenn das Rautenwort im Bezug
auf die Message in der Nachricht, dem Post oder dem Tweet steht.

Diese Onlineplattformen verwenden mittlerweile Hashtags:

Twitter, Google+, YouTube, Facebook, Instagram, Orkut, Pinterest, Kickstarter,
Sina Weibo
, Tumblr, Vkontakte, LinkedIn, Vine, diaspora, Yammer, PicsArt, Friendica
Probierts doch selber mal aus.
Einfach die Raute und das dazugehörige Wort in das Suchefenster von Twitter oder Facebook
eintippen und schaun was passiert.

Viel Spaß dabei!