Kurz angerissen: Was ist SEO (Suchmaschinenoptimierung)

SEO bedeutet Search Engine Optimization, also die Optimierung von
Online-Inhalten nach Suchmaschinenkriterien. Standen früher mehrere
Suchmaschinendienste zur Auswahl wie z.B. Yahoo, Fireball oder Lycos,
spricht man heute fast nur noch vom Suchanbieter “Google“.

Bei der SEO unterscheidet man zwischen “onpage”- und “offpage”-Maß-
nahmen, welche nur in Verbindung miteinander das Ranking, also den
Rang bei den Suchergebnissen beeinflussen können.

 

onpage

Onpagemaßnahmen sind auf der eigenen Homepage, also bei den eigens
veröffentlichen Informationen im Internet durchzuführen. Der Webauftritt
muss “SEO-konform” umgesetzt und strukturiert sein. Nur wer eine auf-
geräumte Struktur besitzt, wird von der Suchmaschine richtig erkannt und
eingestuft.

Früher waren es Schlüsselwörter, mit denen man sein Angebot versah um
unter diesen besser gefunden zu werden. Heute ist Google intelligenter.

Onpage-Optimierungen vermeiden z.B. doppelte Beschreibungen auf ver-
schiedenen Ebenen. Wird ein Produkt auf der ersten Ebene neben anderen
zur Auswahl gestellt und nur kurz beschrieben, sollte sich der Beschreibungs-
text nach Klick auf das Produkt in der Detailbeschreibung nicht wiederholen.

Ausschlaggebend ist auch, wie Informationen miteinander verlinkt sind und
wie aktuell die veröffentlichen Inhalte sind.

Wichtig in der Programmiersprache sind die semantischen Tags.
Damit meint man die Definition einer Überschrift als Überschrift und nicht
Fließtext. Dies kann man im Code festlegen.

Wer Videos oder Bilder als Inhalte veröffentlicht, sollte auf die Benamung dieser
achten. z.B.: statt “IMG_8782″ das Bild “Bohrmaschine_x3″ nennen.

Hier ein Artikel der Zeitschrift t3n zum Thema

 

offpage

Offpagemaßnahmen finden außerhalb der eigenen Webseite statt. Hier geht es
darum, auf externen Seiten einen Link zur eigenen Seite platziert zu bekommen.

Da dies nur mit Zustimmung des Betreibers der externen Seite geht, erhöht ein
solcher externer Link die Relevanz der eigenen Seite. Google spricht dabei von
“Trust”. Je mehr externe Links eine Seite hat, desto höher in der Regel ihr
Rankingplatz.

Schafft man es beispielsweise, dass ein Branchenblogger oder eine Onlinezeitung
über das eigene Angebot einen Bericht inklusive Verlinkung zur Seite schreibt,
wirkt sich das auf das Ranking positiv aus. Offpagemaßnahmen umfassen nichts
anderes, als die Linkbildung auf externen Seiten durch Berichte von Bloggern
und Zeitungen, der Erwähnung als Netzwerkpartner oder  einem Beitrag in einem
Forum.

Wer selber einen Blog schreibt oder regelmäßig Inhalte auf Social Media
Plattformen stellt, kann seine Auffindbarkeit sehr beeinflussen.
Branchenrelevanz, Keywords und Aktualität spielen hierbei eine
entscheidende Rolle.

SEO ist nachhaltig zu sehen und keine einmalige “Aktion”. Onpage geht es
um die ständige Aktualisierung der Seite oder des verbundenen Blogs,
offpage um das Erwirken externer Links.

Um nicht im Wettbewerb mit allen Anbietern der eigenen Branche im
kompletten Internet zu stehen, wenn es um das Ranking geht, unterscheidet
Google mittlerweile auch nach Standort und Einzugsgebiet. Das macht es
auch dem KMU möglich, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolgreiches
SEO zu betreiben.

Mehr Informationen gibt’s hier.

 

Leicht durchführbare Tipps:

Wer mit einem Partnernetzwerk arbeitet sollte eine Platzierung der eigenen    
Webseite als Link unter “Partner” auf der Webseite des jeweiligen Partners
erfragen. Das sollte In der Regel kein Problem sein.

Google hat selbst einige Tools um sich nach seinen Suchkriterien einzurichten.
So fördert z.B. die akkreditierte Listung des eigenen Unternehmens mit Verlinkung
zur Webseite auf Google Places (Eintrag auf der Karte von Google Maps) das
Ranking. Hier geht’s zur Webseite des Anbieters.

 

 

Content Management

Dieser Punkt verkörpert das Herzstück jeglicher
Unternehmens-Kommunikation. Ist der Inhalt, welchen
ich veröffentliche interessant, wird er weitergetragen.
Löst er Emotionen aus, dringt er in den Kopf, löst er Probleme,
inspiriert er, informiert er hilfreich oder unterhält er mich?

Hier zwei Beispiele für potenziellen Content:

Was interessiert Ihre Zielgruppe an Ihrem Produkt?
Vielleicht sollten Sie Prozesse statt nur Endresultate
beleuchten.

Welche Fragen stellt sich ein Azubi, bevor er Sie kontaktiert?
Vielleicht nutzen Sie das Medienspektrum nicht optimal
um diese Fragen im Vorfeld zu beantworten.

Gute Inhalte lassen sich nicht immer von langer Hand planen.
Manchmal sind es die “breaking news” welche just-in-time
interessieren.
Sie haben erkannt, dass die Nutzung der breiten Auswahl
an Darstellungsmedien im Internet für Sie optimal ist.
Das ist ein großer Schritt.

Doch wer kommuniziert für Ihre Firma nach außen?

Content muss authentisch wirken und aus der Firma selbst
kommen. Meine Funktion besteht lediglich darin, Ihnen
zu zeigen, wo die Geschichten in Ihrer Firma entstehen, interne
Ressourcen zu schulen und Sie bei der Erarbeitung der Inhalte
anzuleiten.

Sehen Sie sich meine Methodik an und machen Sie sich ein
Bild von meiner
Arbeitsweise.

Projekt-Management: Einer für alle, alle für einen!

Gestatten? Mein Name ist “Herr Kümmer”!

Seit fast 10 Jahren arbeite ich mit Kreativen aus den unterschiedlichsten
Branchengebieten an eigens konzipierten, vom Kunden vorgegebenen Konzepten
zusammen.

Das können Agenturen meiner Kunden, interne Ressourcen, Marketingabteilungen
oder Personen aus meinem eigenen, sehr großen Netzwerk sein.
Fokus liegt immer auf der unkomplizierten und zielorientierten Erarbeitung von
Kampagnen, Aktionen oder Neuerungen wie Corporate Redesigns o.ä.

Ich habe Spaß an der Zusammenarbeit mit Menschen und verstehe es, gerade
Kreativschaffende durch genügend Freiraum im Rahmen des Projektmanagements
zu motivieren.

Für meine Kunden bin ich die einzige Ansprechperson, bei welcher alle Wege
zusammenlaufen. Ich nehme Ihnen die z.T. leidige Arbeit am eigenen Marketing gerne ab
und kümmere mich um professionelle und termintreue Umsetzung.

Folgende Kernkompetenzen befinden sich in meinem Netzwerk:

Grafik- & Design für Web & Print
Software-Entwicklung & Programmierung
Werbe- & Imagefilm
Werbetexte (unterschiedliche Stile)
Fotografie (Produkt- & People)
Verpackungsdesign
Kartographie
Typographie-Entwicklung
Moderation
Suchmschinenoptimierung on- & offpage
Contentmanagement

Schreinerei
Gießerei
Sennerei
Schneiderei
Buchbinderei
Druck- & Werbetechnik (unterschiedliche Techniken)
Folierung

Sehen Sie sich meine Methodik an und machen Sie sich ein
Bild von meiner
Arbeitsweise.

 

 

 

Kommunikations-Konzepte

Das Konzept ist die Basis der Unternehmens- und Werbekommunikation.
Nur wer plant, kann durch seine Marketingaktivitäten nachhaltig Erfolge
verbuchen.
Wenn man die Entstehung einer Beziehung zwischen Marke und Konsument
der Werbeaktivitäten von Unternehmen gegenüberstellt, erscheint es logisch:

Ein Unternehmen braucht nachhaltige Konzepte um das Vertrauen des potenziellen
Kunden zu gewinnen. Das bedeutet eine Menge Analysearbeit um die Zielgruppe
genau zu bestimmen, viele gute Inhalte, eine komplexe Story und Planung in die
Zukunft.

Gemeinsam mit Ihnen erarbeite ich das Grundkonzept und stelle Sie für mindestens
1 Jahr in Ihren Werbe- und Marketingaktivitäten professionell auf!

Sehen Sie sich meine Methodik an und machen Sie sich
ein Bild von meiner Arbeitsweise.

Vorsicht beim Providerwechsel!

Einer unserer Kunden wurde aufgrund einiger Service- und Usability-Defizite
von www.strato.de zu www.allinkl.de geführt. Es handelte sich hierbei um den Umzug
einer CMS-Webseite, also einer Webseite, welche selbst von der Firma um Inhalte
erweitert oder optimiert werden kann.

Da unser Kunde auch im Online-Geschäft ist, galt für uns, den Umzug über Nacht
und reibungslos durchzuführen. Die Homepage musste zu diesem Zweck für einen
Moment vom Netz genommen werden um sie dann beim neuen Provider wieder zu
veröffentlichen.

Ziel war es, den Umzug zum 30. April 2014 durchzuführen. Der Vertrag mit dem
alten Provider wurde also zu diesem Datum gekündigt.

Allinkl stellte früh nach der Vetragsbuchung die Server bereit, sodass wir langsam
die Webseiten Inhalte auf diesen kopieren konnten um den Wechsel sauber durch-
zuführen.

Zum Umzug einer Webseite vom einen Provider zum anderen wird ein AUTH-Code
(Authentifizierungs-Code) pro Domain ausgestellt. Das heißt, jede Webadresse,
unter welcher die Webseite erreichbar ist, wird via Auth-Code beim neuen Provider
aktiviert und ist genau ab diesem Zeitpunkt online und damit beim alten Provider offline.

Nun fragte Allinkl den Kunden zur Vervollständigung des Vertrages, wie denn der
Auth-Code laute. Die Frage wurde per automatisierter Mail gestellt und war an den
Vertragsinhaber adressiert.

Der Kunde äußerte den Auth-Code und aktivierte damit unbewusst den Wechsel der
Domainadresse zum neuen Provider, was zur Folge hatte, dass seine Homepage offline
war und somit nichtmehr erreichbar.

Zwar konnten wir die Webseite innerhalb von 4 Stunden umziehen, doch waren wir
mit dem Umzug noch nicht fertig. Mailadressen mussten zudem gesichert werden!
Unerwartete Probleme, wie das Anpassen von SSL-Versionen aufgrund eines sehr alten
CMS-Systems des Kunden, mussten plötzlich unter strengem Zeitdruck erledigt werden.

Was wir daraus lernen:

Als Agentur:
Achtet darauf, dass euer Kunde nicht mit Auth-Codes in Kontakt kommt und die
Abwicklung und Kommunikation nur über euch stattfindet!

Geht davon aus, dass der Vertragsinhaber nach dem Auth-Code gefragt wird und
bittet ihn, diesen nur an euch weiterzugeben.

Als Firma, die den Provider wechseln möchte:
Bitte geht mit dem “Auth-Code” sorgfältig um und händigt diesen nicht an den
neuen Provider aus, auch wenn dies von ihm erfragt wird.

Zusatzinfo (Mailbackup):

Ein Sachbearbeiter von Strato hat versucht uns klar zu machen, dass ab der Aktivierung des
Auth-Codes die Mailadressen und vor allem Mails auf dem Server aufgrund von Datenschutz-
richtlinien nichtmehr ausgehändigt werden könnten. Das hätte bedeutet, der Kunde, welcher
sich noch in der Vertragslaufzeit befindet, dürfte seine Mails nichtmehr erreichen.

Der Umstand löste sich, als wir einen weiteren Sachbearbeiter mit den gesperrten Mailservern
konfrontierten. Er schaltete uns den Zugang wieder frei und die Mails konnten ins Backup fließen.

 

 

 

Coworking im CAMPUS Dornbirn

CO-WORKING im Campus Dornbirn

 

Vor ein paar Tagen wurde es mir erlaubt, zusammen
mit zwei Partnerunternehmen aus Vorarlberg, ein Meeting
im Coworking Space in Dornbirn abzuhalten.

 

2013 wurde ich zusammen mit Claudio Vit der PRISMA und
Stefan Hagen von Hagen Consulting zu einem Gespräch ein-
geladen, welches das Thema Coworking zum Topic trug.

Am Tisch wurden verschiedene Szenarien zum Vorhaben,
welches bis dahin noch nicht konzeptionell ausgerichtet war,
besprochen und Erfahrungen ausgetauscht.

Durch meine frühen Überlegungen und Praxiserfahrung mit
eigener Netzwerkagentur, konnte ich einiges an Wissen mit
in das Gespräch fließen lassen.

 

Leider blieb es bei diesem Gespräch, da eine Einigung über
ein Vergütungsmodell nicht erzielt werden konnte.
Als externer Dienstleister und Nicht-Mieter ist es nahezu
unmöglich, von der PRISMA beauftragt zu werden, wurde
mir verdeutlicht. Ein Umzug meines Unternehmens nach
Vorarlberg kam für mich nicht in Frage.

 

Es verging einige Zeit, doch das Coworking-Thema blieb
in meinem Hinterkopf.

Da gibt es also tatsächlich jemanden in Vorarlberg,
der das
Thema erkannt hat und es wirklich umsetzen will!
Ich war begeistert!

Passend zur Anfrage für den 03.04.2014 bekam ich Mail-
antwort mit dem Angebot, 2 Stunden im Coworking-Space
ein Meeting abhalten zu können.

 

Wir trafen uns am besagten Tag vor dem neu erbauten Gebäude
hinter dem CAMPUS Dornbirn und begannen die Begehung.

Sehr geschmackvoll eingerichtet. Hohe Wände aus Sicht-/Rohbeton,
teils abgetrennte Bürozimmer, teils Open Spaces mit FlexDesks
zum “mal schnell was erledigen”.

Hier kann man sich fest einmieten, wie es der Unternehmensberater
Stefan Hagen auf der größten Fläche des Coworking-Spaces bereits
getan hat, aber auch eine Tages- und Tischmiete in Anspruch nehmen.

 

Die Dauermieträume haben eine Glaswand, durch welche man in
das Büro, oder aus dem Büro heraus in den Flur sehen kann.
Man ist also nicht abgeschottet und hat trotzdem seine Ruhe.

 

Telefon-Nischen wurden eingerichtet, in denen es sich auch mal
lauter telefonieren lässt, ein großer Serverraum mit entsprechender
Verkabelung in die Zimmer ist vorhanden und superschnelles
Internet eingerichtet.

Der Besprechungsraum, in welchem wir unser Meeting abhielten,
ist die Insel, um welche die Zimmer angeordnet sind.
Neuste Technik macht selbst ein normales Meeting zur Besonderheit.

Eine große “Bühne” für Gastredner oder Events fehlt, dafür kann
man jedoch das Designforum und das CAMPUS-Gebäude nutzen.
Die Positionierung einer kleinen Präsentationsfläche direkt am
Eingangsbereich bringt zwar sehr viel Auflockerung in die Büro-
atmosphäre, doch kann ein Vortrag durch Personen, die den Space
verlassen oder besuchen gestört werden.

Klar gründet der Coworking Space auf ein Geschäftsmodell, doch
halte ich die Preise für die Einzel-sowie Dauermiete für zu hoch.
4 Sitzplätze in einem 25qm Büro kosten als Dauermiete rund 800€/Monat.
Das wird sich kein Start-Up der Kreativbranche leisten können.
Für Fluktuation und kreativen Austausch dürften Platzpreise mit
24 € netto/Tag für einen freien Arbeitsplatz nicht förderlich sein.

Es hat uns auf jeden Fall sehr gefallen dort und ich bin von der
Designlastigkeit des Stockwerks sowie auch des kompletten Gebäudes
sehr beeindruckt und in der Theorie hören sich die Coworking Rules
und die Vision vorbildlich an!

Hier ein paar Einblicke vom Coworking Space des CAMPUS DORNBIRN

 

Mehr Infos findet Ihr hier:

http://www.prisma-zentrum.com/initiativen/agile-work/coworking/