1. Burgerabend in der Fabrik am See

Es war soweit. Am vergangenen Mittwoch wurde mal nicht geackert, sondern gefeiert.
Der erste Burgerabend in kleiner Runde wurde gefeiert.
Aufgrund der integrierten Küche und viel Platz, war das Burgerbraten auf
hohem Niveau kein Problem. Hier Tipps, die wir befolgt haben:

http://www.buzzfeed.com/emofly/burger-mistakes

Im Anschluss durfte jeder seine Improvisationsfähigkeiten beim Spiel
Nobody is Perfect unter Beweis stellen. Eine gute Kreativübung by the way ;-)

Diese Bilder wollen wir euch nicht vorenthalten:

Corporate Design, nicht Corporate Identity!

Oft begegnen uns Angebote von Werbefirmen, Projektbeschreibungen von Unternehmen und
selbst in Gesprächen höre ich das Wort Corporate Identity in falschem Zusammenhang.

Was gemeint ist, ist das Gesamt-Erscheinungsbild einer Firma. Elemente wie Homepage, Briefkopf,
Visitenkarten, Mailsignaturen, etc. welche allesamt an einem Corporate Design Styleguide
ausgerichtet sind. Oft ist der Kern dieses Vorgabenskriptes der Umgang mit Logo, Fläche, Farbe
und Typografie zur Wahrung des Wiedererkennungswertes.

Corporate Identity ist das Dach über dem Teilbereich des Corporate Designs. Wie der Name schon
sagt, geht es dabei um die Identität des Unternhemens. Darunter zählen auch Corporate
Communications (Wie kommuniziert das Unternehmen intern und extern) und Corporate Behaviour
(Unternehmensverhalten gegenüber Kunden, Mitarbeitern usw.)

Mehr zum Thema

Neues Messeformat in Dornbirn – DIE GUSTAV

In einer Zeit, in welcher Systeme gewinnen, die
uns Zeit und Weg ersparen, in welcher alles sofort
für jeden und überall erhältlich ist, in welcher Konsum
den Gemütszustand vieler Menschen beeinflusst,
geht die Messe Dornbirn einen innovativen und sehr
mutigen Weg.

Zeit und Raum für guten Geschmack
Lautet das Motto der neuartigen Messeidee.

Spätestens nach Ankunft und dem ersten Eindruck wird
hier keiner Anlauf nehmen und auf die Jagt gehen.
Hier nimmt man sich Zeit, schaltet einen Gang zurück und
lässt sich berieseln.
Wer hierher kommt, den erwarten keine aufdringlichen
Vertriebler oder laute Oberflächlichkeiten.
Sorgfältig ausgesuchte Aussteller, Thematisch aufeinander
abgestimmte Präsentationsinseln, eben ein harmonisches
Gesamtkonzept machen diese Messe mit Abstand einzigartig.

Stattfinden wird sie am Wochenende vom 26. / 27.10.2013

Auf der Messe finden sehr viele Vorträge und Workshops
statt. Daher lohnt ein Besuch auf der Webseite.

 

Was bedeutet der NSA-Skandal für mich als Privatperson?

Eigentlich sollte die Frage andersherum gestellt werden:
Was bedeutet der NSA-Skandal für mich nicht?

Ziemlich jeder hat von dem NSA-Skandal mitbekommen.
Die NSA hat Daten des Internets durchleuchtet, das “Brief-
geheimnis” verletzt, private Nachrichten gelesen, etc…

Okay, ich kann verstehen, wenn man da erstmal geschockt ist.
Die Vorstellung, dass jemand den Chatverlauf auf Facebook
lesen kann, den ich mit meiner Freundin führe, ist unbequem.
Das nur als Beispiel. Allgemein geht einem da so einiges im Kopf
herum: ALLES WAS ONLINE IST, IST TRANSPARENT VOR
FREMDEN LEUTEN? Puh, krass. Da wird einem erstmal bewusst,
was man so alles ins Netz gestellt oder von sich preisgegeben
hat. Oder nicht?

Leider geht eine Menge Energie bei vielen Privatpersonen dadurch
verloren, dass sie sich an diesen Gedanken aufhängen und in
eine Art Angstzustand verfallen. Zudem ist das Thema ja, wenn man es
weiterdenkt, nichtmehr smalltalkfähig und nach 2 Sätzen gegessen!

Mal weitergedacht…

Das Web hat rund 2500 mio. User. (Stand 2012)
Davon sind es rund 600 mio. in Europa.
Die NSA hat rund 40.000 Mitarbeiter.

Bei der Datenmenge die die Internetgemeinde so täglich produziert,
ist es sogar für Laien kaum vorstellbar, dass man im Detail von einem
NSA-Mitarbeiter verfolgt wird. Wie soll das funktionieren?

Desweiteren ist doch völlig klar: Nur weil die NSA meine Daten, die
ich SELBST INS NETZ STELLE durchleuchtet, heißt das nicht, dass
mein Nachbar jetzt mehr als vorher über mich weiß. (Ausgenommen
vll. die Bewohner der Nachbarschaft der NSA Zentrale mit Sitz in Maryland.)

Wovor muss ich im Internet, welches durch mittlerweile gegen fast jedes
Gesetze verstößt, Angst haben? Geht es ums Prinzip,
verurteile ich die geheime Kontrolle von Daten. Ich bin jedoch genauso
daran interessiert, Sicherheit zu genießen.

Solange ich also nicht nach Plutonium für den Bau einer Atombombe
suche, oder mich mit meinen Terrorkollegen übers Web bezüglich
der neusten Waffenbestellung austausche, habe ich nichts zu befürchten.
Die Vorstellung, dass die Stalker und Perversen, die auf Kinderjagt im
Internet auf Beutesuche sind, durch ein kontrolliertes Web besser
auffindbar sind, gefällt mir sogar sehr!

einzige Alternative: Radikale Disziplin!
Für die, die aus Prinzip nicht wollen, dass irgendeiner die Inhalte, die sie
ins Netz stellen, kontrollieren kann, habe ich nur einen Tipp.
Zieht den Stecker oder deaktiviert Euer WLAN!

 

Jugendschutz: So nicht!

Nein, ich habe keine bessere Idee, wie man die Jugend vor der
Onlinepornographie oder sonstigen “Bösen Plattformen” schützen
kann. Dennoch halte ich die Vorgehensweise des Jugendmedienschutzes
KJM für nicht durchdacht und voreilig, wenn nicht sogar kontraproduktiv.
Dieser zeichnet Filterprogramme aus. Man sperrt einfach mal so tausende
Internetseiten nach nicht nachvollziehbaren Kriterien.
Noch schlimmer, es stehen nach wie vor tausende von “gefährlichen Webseiten”
offen.
www.netzpolitik.org, www.heise.de, www.chefkoch.de und www.blogspot.com
seien laut dem TELEKOM-Filter so voller Gefahr, dass sie nichtmal einem
15 jährigen zumutbar seien.
Ich hoffe, da wird noch mehr nachgedacht… Für schlaue Köpfe scheint das
Jugendschutz im Web nach wie vor ein Bereich zu sein, in welchem man
auf gute Ideen angewiesen ist!

Hier der offizielle Beitrag des AK-Zensur

FLACH MIT WEITSICHT!

Die Idee eine Kreativnetzwerkes geistert schon lange in unserem Kopf herum
und stößt grade hier im Süden Deutschlands immernoch auf enorme Barrieren.

Da kann der Moritz zum Glück noch von diesem positiven Treffen erzählen:

Man ist das hier flach, dachte ich mir,
als ich von Ravensburg immer weiter Richtung Norden fuhr.
Nach 835 Kilometern stand ich dann in Oldenburg,
mitten auf dem Schlossplatz und suchte die “Seelig-Kultur-Lounge”
auf, in der ich mich mit Frau Lehnert-Jenisch traf.

Sie ist nicht nur das Gesicht von cre8, dem Netzwerk für die
Kreativbranche in Oldenburg, sie ist gleichzeitig für die
Wirtschaftsförderung vor Ort tätig.

Ich bin sehr glücklich und erstaunt, was ich bei dem
gegenseitigen Austausch auch nach dem Gespräch mit Frau
Lehnert-Jenisch im Rahmen der Veranstaltung cre8 open space
erfahren durfte. Es ist möglich!

Es ist möglich kreative Menschen mit ihren Fähigkeiten
an einen Tisch zu bringen und zusammen an großen Projekten
zu arbeiten.
Zwei Macher solcher Netzwerke, die reale Projekte für Firmen
im Netzwerk umsetzen sind Dipl.-Ing. Torsten Wendler mit seinem
Netzwerk “Die Kommunikationsgenossen” und Peer Holthuizen mit
dem Netzwerk “3X3“.

Ich hatte eine sehr ausgiebige Diskussion mit den beiden Netzwerkmachern
und wurde in meinem Vorhaben bestätigt, da die beiden es bereits in der Praxis
vormachen.

Zusammen mit Bremen als Landeshauptstadt und international mit Holland
und Großbritannien wurde im Rahmen eines Projektes für die Europäische
Union die Idee des Kreativnetzwerks geboren.

Der kurze Besuch in Oldenburg hat sich mehr als gelohnt, traf ich zudem noch
einen jungen Macher, bei dem ich im Gespräche das Gefühl hatte, in den Spiegel
zu sehen.

Was cre8 in Oldenburg mit Wirkungsbereich bis nach Hamburg bereits in der
Praxis und mit großem Erfolg umsetzt, steht für eine große Weitsicht. Um diese
zu erreichen muss am Bodensee noch so mancher Berg versetzt werden, damit
dieser Horizont überhaupt erreicht werden kann.

Allein die festgeschriebenen Bereiche von cre8-oldenburg sprechen Bände:

- Kreativwirtschaft fördern
- Erfolgreich kooperieren
- Kretive vernetzen
- Projekte entwickeln
- Gründer unterstützen

Also: Weiter geht’s!

Facebook macht alle Profile öffentlich

Kein Wunder, dennoch für manche einfach wieder ein Umstand,
den man zwar kritisiert, jedoch hinnimmt.

Über Graphsearch sind zukünftig alle Profile auffindbar. Auch wenn
ich das als User eig. vermeiden wollte.

Die Google Suche hingegen bleibt davon unbeeinflusst. Das heißt,
nur der Facebookuser kann den anderen Facebookuser finden.

Hier gehts zum Artikel von t3n

chip empfiehlt aufzuräumen!
Hier gehts zum Artikel.

Warum sollte ich ein Problem damit haben, dass man mein
Profil auf Facebook findet? Da gibt es erstaunlich viele Gründe,
die hieb- und stichfest und auf jeden Fall nachvollziehbar sind,
zumindest für eine Gruppe herrscht nach wie vor laut Statistik
wenig Grund für Besorgnis:

Lediglich 1% der Befragten einer sehr umfangreichen Studie
gaben an, Probleme vom Arbeitgeber aufgrund ihrer Facebook-
Aktivitäten bekommen zu haben.
Zum Vergleich: 13% der Befragten gaben an, einen familiären
Streit aufgrund von Facebookposts ausgelöst zu haben.

Trendwende… ein U-Boot wird kommen!

 

Zukunftsszenarien gibt es viele, Trends sind eine Branche für sich
und Prognostizisten plappern wie Wetterfrösche über die Zukunft.
Doch eines scheint sicher und Fakt: Social Media ist salonfähig
und kommt bei immer mehr Mittelständlern an.

Ich freue mich über diese wahrgewordene Vision und kann versprechen:
Wir sind gut gerüstet.

Zwar wurde ich erst neulich wieder mit der Aussicht:
“Social Media Marketing wird in den nächsten 3 Jahren wieder einschlafen”
konfrontiert. (Und das von einer namhaften Bank der Region)
Doch verbuche ich das unter mangelnder Flexibilität und Offenheit, bzw.
gefährliches Halbwissen wenn es um Veränderung geht.

Ein Beitrag, welcher uns Recht gibt erschien in der Onlinezeitung
“Mittelstand Nachrichten”. Hier gehts zum Beitrag.