Wir lieben Musik und lange Nächte

Die Lange Nacht der Musik bringt genau das zusammen!
Deshalb treten wir hier als Sponsor auf, indem wir zusammen mit den Studenten der
Zeppelin Universität das Marketing optimieren.
 Die Schwäbische Zeitung und der Südkurier
haben kürzlich über den geplanten musikalischen Höhenflug berichtet. Unter dem
Höhenflugsmotto steht auch unser diesjähriges Logo: ein Fallschirm
Dieser hat einen historischen Bezug zum Austragungsort. Im Fallenbrunnen gab es noch
zur Zeit der französischen Besatzer ein schmiedeeisernes Tor mit der Abbildung eines
Fallschirmes, welches damals die französische Armee bzw. deren Fallschirmjäger
angebracht hatten.
So regional verbunden wie das Logo, sollen dann auch die Musiker sein. Obwohl Genres
aller Art vertreten sein werden, haben wir es geschafft fast ausschließlich Bands aus dem
Großraum Bodensee einzuladen.

“Dieses Mal wird die Lange Nacht der Musik noch größer und umfangreicher als die

vorherigen. Deswegen ist es gut, dass der 1. Mai frei ist und die Gäste an diesem Tag
ausschlafen können“, wiederholt unser  Teamleiter Julian Stahl immer wieder.

Das Programm beinhaltet von Klassik bis Jazz, über Pop sowie Indie, bis hin zu
Singer/Songwriter und Ska alles was das Ohr begehren kann. Im Lineup sind unter anderem
das Sinfonieorchester Friedrichshafen,  Peter Pux aus Ravensburg und die Voralbergerin
Mia Lutzmayer von The Tune of Mia. Zudem wird es im Refugium eine offene Bühne für
Schüler- und Garagenbands geben.
Über Anmeldungen per E-Mail (j.stahl@zeppelin-university.net) freuen wir uns.
Am 30. April wird es soweit sein!
Bis dahin ist auf der organisatorischen Seite noch viel zu tun. Wer schon langsam
ungeduldig wird kann ja versuchen sich mit diesem Video von letztem Jahr vorzeitig
Befriedigung zu verschaffen.


Unser Team für die “Lange Nacht der Musik”. (Foto: privat)

Weiterführende Informationen gibt es bald auf der Homepage und bei Facebook

Wir sind Sponsoren für das Barcamp Bodensee 2013

“let’s geek”

mit diesem Motto endet die Ankündigung für das internationale Barcamp Bodensee 2013.

Vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 wird auf dem HTWG Campus in Konstanz wieder das nun
alljährliche Spektakel stattfinden.  Das Barcamp Bodensee ist (neben Berlin) eines von zwei
internationalen Barcamps in Deutschland, was bedeutet, dass internationale Besucher
ausdrücklich willkommen sind!
Dementsprechend ist die Organisationsprache Englisch und
alle Sitzungen, in denen nicht-deutsche Redner sind, werden in englischer Sprache
abgehalten.  
Die historische Kulisse für die Idee, ein solches Camp in dieser Position zu
erstellen ist, dass Konstanz am Bodensee mit seinem Konzil im Mittelalter ein europäisches
Zentrum war. Sowie damals alle an der Religion hingen und im Konzil darüber sprachen,
wird diese Geschichte hier mit am Internet Hängenden fortgesetzt J Was ist ein Barcamp?
Antworten findest du unter Flickr, Twitter oder in diesem skurrilen Video. Die diesjährige
Veranstaltungsreihe nutzt den #bcbs13.
Anmeldungen unter http://barcampbodensee.mixxt.eu

Wir testen Social Media Monitoring Tools: Socialbakers vs. Fanpage Karma

Mit dem Ziel unseren Kunden ein noch besseres Monitoring liefern zu können vergleichen
wir aktuell zwei kostenpflichtige Anbieter für Social Media Monitoring Tools:

Im Rennen sind Fanpage Karma und SocialBakers!

Während wir Fanpage Karma schon seit geraumer Zeit nutzen, da es eine kostenfreie

eingeschränkte Demoversion gibt, sind wir erst gestern SocialBakers beigetreten.
Auch Letztere bieten einen Testzugang an, allerdings mit ein paar Hürden die es sich lohnt
zu nehmen…wie wir jetzt wissen! Nach der Anmeldung erhielten wir einen Telefonanruf
auf Englisch um Ziele, sowie inhaltliche und zeitliche Rahmen des Testzugangs abzustecken.
Daraufhin wurde ein Screensharingtermin vereinbart, um eine 45 minütige Einführung in
die Nutzung der Seite zu erhalten!

Das nenne ich mal Service!!…und Kundenbindung :-)
Leider warten wir jetzt seit etwa 14 Stunden auf die Monitoringergebnisse unserer
angefragten Seiten. Der Testaccount gibt uns vollen Zugang zu 20 Seiten und allen
öffentlichen Informationen der SocialBakers-Datenbank, und die ist ziemlich „fett“.
In 2-3 Wochen gibt es dann Updates zu unseren Schlussfolgerungen…seit gespannt!

Fanpage Karma geht einen anderen Weg:
Hier kann man ohne viele Hürden eine Fanpage mit etwa 90% der Möglichkeiten monitoren
und beliebig viele weitere mit etwa 20% Tiefgang. Einen persönlichen Kontakt gibt es nicht,
dafür sind die Preise aber auch deutlich niedriger.

Unser erster Eindruck:
FanpageKarma bietet sich an, wenn man kostengünstig einen guten Einstieg in  das
Monitoring von Fanpages haben möchte. SocialBakers richtet sich an große Unternehmen
und Agenturen, die nach einem ausgereiften Partner mit gutem Service suchen.
Das Preis-Leistungsverhältnis scheint bei beiden zu stimmen, die Frage ist nur welche
Leistung man möchte!

Harlem Shake, mal mit Hintergrund

Den neuen Harlem Shake Trend kennt doch inzwischen jeder…ok,  zumindest fast jeder
der internetaffin ist. Schließlich gibt es laut Youtube-Trendmanager Kevin Allocca
Mittlerweile mehr als 12.000 “Harlem-Shake”-Videos und jeden Tag 4000 neue…wir
haben uns auch schon überlegt, ob wir als Social Media Agentur solch ein Video drehen
sollten. Stattdessen haben wir uns lieber hingesetzt, nachgedacht und recherchiert was da
eigentlich passiert ist und grade passiert. Der Harlem Shake, oder auch Harlem Shake
Meme, laut aktueller Auffassung, funktioniert folgendermaßen:

Nach etwa den ersten 15 Sekunden des Videos, wenn ein Bass einsetzt, beginnen von einem
Moment auf den anderen alle Personen mit unkontrollierten Bewegungen wie Zappeln und
Hüpfen. Der Übergang kann dabei entweder hart (durch einen Videoschnitt) oder fließend
sein. Zudem kann es sein, dass sie ihre Kleidung gewechselt haben und ausgefallene
Kostüme tragen. Eine Person ist dabei meist in einem Ganzkörperkostüm zu sehen.
Nach ungefähr 30 Sekunden ist das Video vorbei.

Quelle Wikipedia

Als auf Korrektheit fixierte Agentur, haben wir natürlich geprüft:

1. Was ist der Harlem Shake?
Der Tanzstil wurde Anfang der Achtzigerjahre im New Yorker Stadtteil Harlem erfunden.
Bei diesem Tanz geht es um das rhythmische Zurückreißen der Schultern und gleichzeitige
Stoßbewegungen der Hüfte. Wer ihn tatsächlich erlernen möchte sehe sich bitte diese
Videos an (zum totlachen):


Wichtig ist, dass die Videos schon vor 6 Jahren hochgeladen worden sind! Also voll
authentisch!

Aber grade die choreografische Freiheit hat das ursprünglich von fünf Jugendlichen, die
sich „The Sunny Coast Skate“ nennen und aus  Queensland, Australia kommen, stammende
Video zu solch einem Erfolg gemacht.
Zumindest war damit ein Hindernis ausgeräumt.

2. Woher kommt der Song?
Vermutlich ist der Song des New Yorker (Brooklyn) „electronic musicians“ namens Baauer
der Grund dafür, dass beim Harlem Shake Meme niemand den Harlem Shake tanzt, weil
der Song, der bei allen Videos im Hintergrund läuft Harlem Shake heißt! Denn es kam wohl
niemand auf die Idee das dieser Titel auf einem Dance-Move der Achtziger basiert :-/
Der Song hat übrigens seit dem Beginn des Trends die Charts vieler Länder gestürmt, und
Baauer ist über Nacht weltberühmt geworden. Alle seine geplanten Konzerte sind ausverkauft!

3. Warum ist das Gezappel so viral bzw. warum haben sich bestimmte Aspekte der
Choreografie des Memes durchgesetzt und andere nicht?
Eventuell liegt der Erfolg teilweise an der Erwartungshaltung oder Spannung des
Umbruches und der kurzen Videolänge. Die Washington Post dagegen erklärt sich die
Viralität anhand der Jump Cuts, des Hypnotischen Beats und wiederum der Kürze der
Videos. Zudem ist solch ein Video einfach zu machen. Schließlich muss sich die Kamera
nicht mal bewegen. In machen Kommentaren wird sogar erwähnt, dass verschiedene
Kameraeinstellungen die „Tradition“ brechen also gegen die Choreografie sprechen…
da haben wir sie schon: Die ersten Sittenwächter.

Dabei lebt die Vielfalt ja von immer neuen Ideen der Umsetzung! Herausragend ist
beispielsweise diese Umsetzung des Memes.

Und OMG die Kamera bewegt sich!
Wie man sieht braucht man sogar nur sich selbst, um ein solches Video zu drehen.
Aber zugegebener Maßen haben die meisten Videos zwischen 5 und 200 „Tänzer“.
Nichts desto trotz, scheint der individuelle humoristische Touch in den Videos dafür
verantwortlich zu sein, dass man immer wieder neue Videos sehen möchte.

Die Nichtsprachlichkeit (ok der Song ist auf Spanisch, aber wer merkt das schon?) führt
weiterhin dazu, dass alle Welt an dem Trend partizipieren kann…und das ist ein deutlich
breiteres Publikum, als nur die Englischsprecher. Nichts desto trotz ist der Suchbegriff
beispielsweise in China so gering, dass Google Trends keine Ergebnisse anzeigen kann:

In Indien dagegen ist der Trend vor allem in den Bundesstaaten
Karnataka und Maharashtra bekannt. Nicht, dass uns das viel sagen würde, aber es zeigt
doch wie unterschiedlich der Trend verbreitet ist. Der folgende Screenshot zeigt Beginn und
Intensität des Trends im Vergleich zwischen den USA, Deutschland, Neuseeland,
Australien und Indien.

Man sieht deutlich, dass der Trend bei höherer Intensität früher wieder aufhört!
Aber warum ist Neuseeland absoluter Vorreiter?
Die einzige uns schlüssige Erklärung ist, dass die Zugriffszahlen auf Youtube in Neuseeland
schon seit 2009 über denen der anderen liegt.

Aber zurück zu dem Phänomen und seinen Gründen:
Häufig wurde versucht den „Harlem Shake“ mit „Gangnam Style“ zu vergleichen. Allerdings
wurde Letzterer nicht ansatzweise so häufig immitiert. Daher könnte man Ersteren
aufgrund seiner Vervielfältigung eher mit „Planking“ vergleichen. Nachdem Planking
fotobasiert war, ist der „Harlem Shake“ jetzt das erste Video dieser Art und Intensität.

Und jetzt zu einer eigenen Betrachtung der Gründe für den Hype: Alles zuvor genannte
stimmt natürlich! Zudem scheint Verkleidung schon seit einigen Jahren ein Megatrend zu
sein. In den USA und vor allem England ist es bereits Normalität verkleidet auf eine ganz
normale Party zu gehen. Vielleicht gibt die dadurch die gewonnene Anonymität den
Partygästen eine gewisse Leichtlebigkeit, die sie ohne nicht erreichen würden.
Die Verkleidung löst die Protagonisten aus einer Identifizierungsnotwendigkeit, während
gleichzeitig die volle Aufmerksamkeit und Anerkennung vorhanden ist.

Im Prinzip resultiert die Motivation zu einem Harlem Shake Video aus dem Willen es zu
veröffentlichen. Veröffentlichen wiederum bedeutet: Einer Öffentlichkeit zugänglich zu
machen, also Protagonist zu werden, ein Publikum zu haben. Doch mit was hofft man als
Protagonist assoziiert zu werden?
Wir haben eine kleine (nicht im geringsten repräsentative) Umfrage gemacht, mit welchen
Begriffen sich die Publizierenden wohl aufladen möchten.

Hier das Ergebnis:
Neu, Cool, Party, Humor, Hipp, Witzig, Trend, Angesagt, Verrückt, Spass, Tanz,
Kreativität, Verkleidung, Nacktheit, Ekstase, Ausflippen und Publikum

Diese Begriffe könnten auch auf Gangnam Style zutreffen! Der Unterschied scheint in der
Einfachheit der Replizierbarkeit und die kreative Freiheit zu liegen. Zudem könnte das
Gefühl der Zugehörigkeit sehr wichtig sein. Man begibt sich mit der Veröffentlichung in
einen Kreis, man reiht sich geradezu in eine Tradition ein und versucht sie ein wenig
daran zu verändern, indem man eine neue Idee einfließen lässt. Man genießt die
Aufmerksamkeit eines positiv aufgeladenen Trends während man gleichzeig die
Sicherheit der Teilanonymität genießen kann.

Viel geborgener kann man sich kaum berühmt machen!

 

…und ja, wir haben auch ein Video gemacht :-)
Nich so lustig aber mit Hintergrund!

Hier unser Ergebnis, umgesetzt von unserem Praktikanten: Jan Keller

Alternativ hier der Link zu Vimeo.

Fanpages haben Impressumspflicht!

Auf der Suche nach neuen Kunden haben wir mal wieder einige Fanpages, unter anderem von
renommierten Unternehmen, untersucht.
Das erschreckende Ergebnis: Es gibt immer noch kaum Fanpages mit richtigem Impressum!

Aber was ist ein richtiges Impressum und wo bekomme ich es her?

Im Blog von Schwindt-PR haben wir einen recht langen Artikel gefunden, den wir hier zu eurem
Effizienzvorteil zusammenfassen:

Das Landgericht Aschaffenburg hat kürzlich bekannt gegeben, dass eine Facebook-Fanseite
ein Impressum seines Anbieters führen muss. Eine Facebook-Fanpage ist mit einem Blog oder einer
Website vergleichbar, braucht aber kein eigenes Impressum, sondern kann auf das der zugehörigen
Website verweisen. “Sicherer“ ist es aber einen Tab einzurichten! Interessant wurde das Thema
eh erst durch Abmahnungen von Wettbewerbern, die sich meinen mit rechtlichen Ellenbogen
einen Platz im Markt erkämpfen zu müssen.

Wie richte ich mir ein Impressum ein?
Dazu gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten:

1. Link im Infobereich
Das einfachste ist im Infobereich den Begriff Impressum mit einem Hyperlink zum Impressum
auf der Unternehmenswebsite zu ergänzen, wie in diesem Beispiel von einem unserer Kunden.

2. Tab mit Impressum (Königsweg)

Zunächst sei angemerkt, dass auch der Königsweg eines eigenen Tabs, seine Probleme mitbringt.
Aktuell zeigt nämlich die Mobile-App von Facebook die Tabs nicht an, aber das kann sich noch
ändern.
Einen Tab einzurichten ist schon deutlich aufwändiger, aber zum Glück gibt es ja viele
junge Unternehmen, die kostenlos die Installation anbieten. Wie man das macht, zeigen
beispielsweise unsere Freunde von  Yourfans in diesem Video.

Beispiel: Hier ist unsere Umsetzung des Tabs. In diesem Fall „Powered by Sweepstake“ :

Big Data – Google Grippe Trends

Big Data ist der Begriff für besonders große Datenmengen. Große Unternehmen wie Goggle meistern das Abspeichern dieser riesigen Datenmengen mit speziellen Datenbankmanagement-Tools.

Aber was macht man mit den Daten?

Viele Unternehmen nutzen die Daten um ihr Kunden besser kennen zu lernen und um Produkte noch näher am Kunden zu entwickeln.

Die Frage der Zukunft wird sein: Wie kann man diese Daten sinnvoll einsetzen?

Google zeigt mit Google Trends schon länger wie man die Häufigkeit eines bestimmten Suchbegriffes visualisieren kann. Bei dem Projekt Grippe Trends geht es nicht darum einfach nur das Keyword “Grippe” zu beobachten sondern darum die tatsächlichen Grippewellen herauszufiltern. Google verwendet bei “Grippe Trends” mehrere Keywords, die Anhaltspunkte für eine Grippeerkrankung sein können. Zum Beispiel können Grippesymptome Keywords für den Algorithmus sein. 

Das sind die aktuellen (Stand 17.02.2013) Statistiken zur Grippewelle in Deutschland:

Grippe-Trends Deutschland

Grippetrends Deutschland

Wenn man den Zahlen von Google trauen kann, sind wir aktuell in ganz Deutschland auf einem “Grippehoch”. Vergleichswerte aus den vergangenen Jahren zeigen, dass die Grippewelle jetzt wieder abflachen könnte.

Was meint ihr liegt Google mit diesen Statistiken richtig?

Wenn Service rechtswidrig wird

In diesem Blogbeitrag soll eine rechtliche Grenze der Integration von
Social Media Monitoring an einem simplen Beispiel aufgezeigt werden:

„Du betreibst einen kleinen Onlinekosmetikversand. Du bist da einfach
reingerutscht, weil du nen Videoblog über Kosmetik angefangen hast,
dieser mega beliebt wurde und dann Anfragen kamen, ob man das Zeug
auch bei dir kaufen kann. Du bist mit dem Unternehmen fast nur in den
„sozialen“ (manchmal sind sie auch asozial) Netzwerken unterwegs
und versuchst es allen Recht zu machen bzw. einfach ein guter
Unternehmer zu sein. Eines Tages klappt irgendwas mit dem Versand
nicht und ein Kunde beschwert sich bei Twitter darüber. Da du in allen
Kanälen eine Auge darauf wirfst , was man so über dich erzählt,
bekommst du das natürlich gleich mit und reagierst zuvorkommend
indem du seinen Namen recherchierst und ihm eine erklärende eMail
sendest…bäääm!!“

Was hier zunächst sehr positiv klingt, ist rechtlich gesehen ein Verstoß
gegen § 28 Abs.1 S.1 Nr.3 BDSG bzw. die schutzwürdigen Interessen des
Betroffenen. Die Informationen aus dem Social Media Monitoring dürfen
nicht mit den eigenen Kundendaten verglichen werden, wenn Sie die
Erlaubnis der Vertragspartner dazu nicht haben!

Handlungsempfehlung:
Antworten Sie unpersönlich aber dialogeinleitend:

„sorry, dass etwas nicht funktioniert hat. ruf mich doch bitte kurz
an, um das problem zu lösen: 0123/4567890 LG User234“

Im persönlichen Dialog mit dem Kunden dürfen Sie seine Daten natürlich
nutzen!

AKTUELL: Shitstorm auf Lufthansa FB-Seite

Da hat die Social Media Abteilung von Lufthansa wohl nicht ihre
Hausaufgaben gemacht. Woran man das erkennt?
Wo Postings gelöscht werden, werden Meinungsäußerungen
zensiert. Das mögen Blogger und Poster nicht.

Spiegel Online berichtet über die Veränderungen im Unternehmen.

Die sogen. Frequent Traveller, eig. per Definition diejenigen, die
die Vorzüge der Business Lounge und der Vorteile durch Vielfliegen
und den Fast Check-In genießen durften und das nun nichtmehr dürfen,
gehen nun auf die Barrikaden.

Ein klassisches Beispiel für einen massiven Shitstorm.
Wir beobachten weiterhin und sind sehr gespannt wie sich die
Sache weiter entwickelt.

 

Hier gehts zur FB-Seite der Lufthansa.
Die Posts sind in der rechten Spalte zu sehen.