Frosch & Löwe: 10 Jahre Junkie. Ein Portrait.

Er ist bekannt als Biomichi, welcher zur Mittagspause in Friedrichshafen
besucht werden kann. Er kocht mit hohem Anspruch an Herkunft und
Gesundheit. Ein tolles Geschäft mit schönem Ambiente.

Auf der Recherchearbeit für anonymisierte Fallbeispiele von Delikten auf
Facebook kehrte ich mittags zusammen mit Peter Köstlinger, einem guten
Freund der Kriminalpolizei Friedrichshafen beim Biomichi ein.

Dort  sprach man vom “Video” welches gedreht wurde. Mehr erfuhr ich erst später.
Beim Googeln nach Michael Ganster, so heißt der Biomichi richtig,
stieß ich auf sein Portrait und war sehr überrascht.

Das Outing wurde zusammen mit Studenten der Zeppelin Universität gedreht,
was nicht ausschlaggebend bei der emotionalen Stimmung  ist, in welche ich
nach den rund 25 Minuten geriet.

Rein aus Sympathie und ohne Profitabsicht möchte ich der Verbreitung des
Videos über unser Netzwerk helfen. Ich finde es toll, seine Lebensgeschichte
zu Aufklärungszwecken und zur Hilfe zu nutzen und zu veröffentlichen.

Dieser Beitrag stammt von einem der “Jungen mit Ideen”.

Eine kleine Revolution


Wohlwollen und Bestärkung führten dazu, dass das am 12.12.2011 verfasste Konzept
“Eine kleine Revolution” heute am 24.01.2013 in der Zeitung erwähnt wurde.
Nach einer langen Reise zu vielen potenziellen Unterstützern und fast eben so vielen
Absagen fanden wir zumindest Gehör und Tatenlust bei der Presse.

Viel Zuspruch erfuhr das Konzept fast jedes Mal, doch scheint die Hürde, jemanden
wirklich zum TUN zu bekommen unüberwindbar.

Wir sind gespannt, was der Artikel auf dieser nun wieder etwas schneller werdenden Reise
bewirkt.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Gunnar M. Flotow für den tollen Beitrag
und an den Gönner im Schwäbischen Verlag.

Hier der Artikel in der Schwäbischen Zeitung.

Das Konzept können Sie übrigens hier einsehen:

Fehlgriff in der Fernsehwerbung

Zugegeben, der Inhalt des Fernsehprogramms hat in den letzten Jahren nicht gerade
an Niveau zugenommen.

Fremdschämen, Schadenfreude und Sensationsgeilheit sind mehr die Begriffe um das
Fernsehen zu beschreiben.
Nur noch eine kleine Anzahl von Sendern senden pädagogisch oder gesellschaftlich
wertvolles Material und das liegt bestimmt nicht am Mangel an Geschichten, die täglich
geschehen. Es liegt am Interese der breiten Masse.

Durch Zufall begegnete uns ein Werbespot im österreichischen Fernsehen.
Dieser Werbespot brachte uns zum Grübeln. Einerseits geschmacklos, wenn man diesen
Spot inhaltlich ernst nimmt, doch wer tut das schon neben der Veramerikanisierung des
Fernsehprogramms, welches auch vor Österreich nicht Halt machte.
Andererseits, und da bewegen wir uns wohl eher auch Augenhöhe der Zielgruppe dieses
Spots und Mediums, bringt er, gibt man der Dosis Ironie eine Chance, den einen oder anderen
sicherlich zum Lachen.

Unser irritierendes Fundstück der Woche: