Bekannt über Youtube

Eine waghalsige Aktion, wie sie in unserer Umgebung sicherlich häufig vorkommt,
hat es auf den Titel der Schwäbischen Zeitung Region Friedrichshafen geschafft.
Ein 17 jähriger Springt in dem selbstgefilmten Video vom Moleturm an der
Häfler Uferpromenade.
Interessant dabei ist, dass dieses Video bereits 150.000 Mal angeklickt wurde und
zahlreich über Facebook verlinkt wurde… eine enorme Reichweite!
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=_VC2CyHO4TI]

Gründerpreis 2012 im Dornier Museum

Gestern fand zum dritten Mal die Verleihung des Gründerpreises statt.
Ein Schmunzeln erzeugte der Name des Dönerschneideroboters “Der Gerät”,
von welchem der Erfinder auf Platz drei geehrt wurde.
Er ist kein unbeschriebens Blatt im Internet:
Der Gerät auf Youtube:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=0_lQNWqC4RE&feature=related]

Platz 1 ging an die Fullmo GmbH aus Markdorf.
Platz 2 räumte die Mobiltechnikfirma Huber aus Kirchdorf LK Biberach ab.

Der Freund und Netzwerkkollege Lars Müller von Zoom7 war mit seinem
Onlinestartup “WG-Helden” auch angemeldet und nahm an der Veranstaltung teil.

Mir persönlich gefällt die Idee, einen Gründerpreis zu verleihen sehr gut.
Vorausgesetzt, wir sind bis dahin soweit mit einem derzeit geplanten Startup,
nehmen wir dort nächstes Jahr ebenso Teil.

Ravensburg goes Hollywood

Am Abend des 21.06.2012 fand das Event “Ravensburg goes Hollywood”
in der Oberschwabenhalle in Ravensburg statt.
Ein Klassikorchester performte bekannte Filmmusik von “Pirates of the Caribbean”
oder “Spiel mir das Lied vom Tod” beispielsweise.

Rund 1000 Besucher fanden sich auf den Sitzplätzen ein.
Wir waren in die Organisation eingebunden.
So wurden die Musikstücke mit unseren Hintergrundanimationen hinterlegt.

Um im Publikum eine romantische Stimmung zu erzeugen, verschenkten wir
gebrandete Taschenlampen.

Diese wurden dann auch tatsächlich angewendet.
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=OyiH-bUKS30&feature=youtu.be]

Hier noch ein paar Eindrücke des Abends.

Corporate Design Weiterentwicklung

Der Artikel zum Start der Firma “Junge mit Ideen” ist nun ca. ein halbes Jahr alt.
Durch ständiges Monitoring und die Analyse unseres Corporate Designs, rückte das Waldbild
näher an die Logobedeutung heran.
Die konsequente Durchgängigkeit mit dem Projektbild “Wald” zieht sich konsequent durch alle Werbemedien.

Das Auto

Hier die ausführliche Projektdokumentation des Car-Wrappings.

Die Webseite

Die Visitenkarten

Die Imagebroschüre (1. Doppelseite)

Zum Waldbild/zur Installation:
Das Bild entstand 2011 in einem Wald nahe dem Gehrenberg am Bodensee.
Dort standen die Bäume perfekt als Wand in ihrer Anordnung.
Maximaler Abstand der Bäume in der Tiefe: 40 Meter
Maximale Höhe der Blätter: 4,5 Meter
Maximale Papiergröße: DIN A 1
Minimale Papiergröße: DIN A 8
Dauer der Installation: 2 Tage (24 Std.)

Das Agenturmodell ist längst Vergangenheit!

Was in manchen Metropolen schon längst klar zu sein scheint, fällt einem
langsam auch fernab der Ballungszentren auf:
Ist das Modell einer Full-Service-Agentur überholt?!?

Dafür sprechen zwei leicht herleitbare Umstände:

1. Geringe Fluktuation bedeutet eingefahrene Strukturen
Die angestellten Kernkompetenzen in Agenturen sind in der Regel 2-3 Jahre
dort. Sie bringen eigene Inspirationsquellen und eigene Erfahrungs- und
Lösungsansätze mit. Mit einer höheren Fluktuation der Arbeitenden in einem
Team, komme ich, sofern ich kritikfähig und offen bin, an viel wertvollere
und vielseitigere Informationen über mich und meine Branche als in einem
festgezurrten Modell der Agentur. In unserer über die Maßen dynamischen Welt,
in der Trends über Nacht geboren werden, ist es überlebenswichtig stets
auf dem neuesten Stand zu sein.
Meiner Erfahrung nach, wird sich das Modell der Netzwerke durchsetzen.
Ganz klar verstehe ich die Argumentation gegen ein “Team mit zu hoher
Fluktuation”, denn Kunden möchten zuverlässige Ansprechpartner und professionell
getane Arbeit, was bedeutet, dass man intern perfekt aufeinander abgestimmt
sein muss.
Nur wer es beherrscht in diesem lockeren Konstrukt, Menschen richtig einzuschätzen
und anzuleiten, kann den Vorteil des Netzwerks nutzen.

Ein Kern, welcher nurmehr aus Menschen besteht, welche als sogen. Projektleiter
ein erstelltes Konzept in der Umsetzung leiten, sollte vorhanden sein.
Zur Not sind diese Projektleiter fähig, selbst im Prozess der Umsetzung
Hand anzulegen, da ihnen die versch. Kompetenzbereiche im Netzwerk geläufig
sind. (Sicherung der Einhaltung von Terminen.)

2. Transparenz und Kosten
Nimmt man eine klassische Agentur mit 10 Mitarbeitern und untersucht das
Kostenmodell, stellt man fest, dass fast nie alle fest angestellten Kompetenzen
in ein Projekt eingebunden werden. Dem steht entgegen, dass Kompetenzen in einer
Festanstellung monatlich ein Gehalt beziehen und in Räumlichkeiten untergebracht
werden wollen. Nun bezahlt entweder der Kunde die restlichen Mitarbeiter und
deren Platz, oder die Mitarbeiter werden nicht gerecht bezahlt.
Im Netzwerk ist der Kern aus Projektleitern und Konzeptionern recht klein und lässt
sich aufteilen. Die Netzwerkpartner sind selbständig mit eigenem Kundenstamm und werden
nur bei Bedarf in ein Projekt involviert. So wird jede in das Projekt eingebundene
Kompetenz leistungsgerecht bezahlt und transparent vor dem Kunden abgerechnet.
Selbst mit der am AGD-Vergütungstarif orientierten Preisgestaltung und mit
Vermittlungsprovision liegt man unter dem Budget einer klassischen Agentur.

Voraussetzung für dieses Konstrukt ist der faire Umgang mit Menschen, Respekt vor Kompetenzen,
Teamfähigkeit, Reflexion, Kritikfähigkeit, direkte Kommunikation und vor Allem eine ausgeprägte
Kooperationsmentalität.

Diskussion: Corporate Design

Warum sollte ich für meine Firma, welche sowieso schon darauf achten muss, wofür Geld ausgegeben wird, in mein Aussehen investieren? Ist es nicht so, dass eine hässliche Firma ohne Umsatz danach einfach nur eine hübsche Firma ohne Umsatz ist? Das Corporate Design ist nach dem lange zurückliegenden Ursprung hier in Deutschland durch Otl Aicher nicht mehr anerkannt.
Das Handwerk “Gestaltung” ist in den Köpfen immer mehr auf das Handwerk reduziert worden.
Es ist ein Prozess, den man, genauso gut wie manch anderen Fertigungsprozess, optimieren kann.
War früher das A1 Plakat ein Format, welches handwerklich gestaltet wurde (Schwarz weiß Kopierer, ausgeschnittene Buchstaben, Collagen, Haptik, Gefühl), ist es heute eine Datei, die am Computer, fernab von Feinfühligkeit gegenüber Fläche und Aufteilung, letztendlich sogar der Farbgebung, erstellt wird.
Verständlich ist, dass der Drang danach, Wege zu verkürzen und Zeit und damit Geld zu sparen, auf alle Bereiche der Dienst- und Werksleistung angewendet wird, da wir selektiv danach suchen. Nicht verständlich ist die zu oberflächliche
Behandlung des Themas, denn der Versuch, Ästhetik zu erschaffen, ohne ein Gefühl für das Medium zu haben, schlägt fehl.
Gute Gestaltung verträgt sich nicht mit Masse, Schnelllebigkeit und Respektlosigkeit.

Jeden Morgen steht eine große Mehrheit auf und kleidet sich bewusst. Resultierend aus Fremd- und Eigenwahrnehmung sucht man sich die passende Kombination aus Schuhen, Hosen, Oberteilen, Kleidern, Hüten, Brillen usw. aus.
Wir geben viel Geld dafür aus, gut auszusehen, da wir uns damit identifizieren und somit wohlfühlen.
Gutes Aussehen stärkt das Selbstbewusstsein!
Das Corporate Design ist der Anzug für Ihr Unternehmen. Als Grundlage für selbstbewusste Kommunikation durch Mitarbeiter, welche sich mit dem Aussehen identifizieren, ist das Corporate Design die Grundlage dafür, positiv
aufzufallen und gemerkt zu werden. Dabei ist die professionelle Aufstellung und die Konsequenz in der Anwendung elementar. Sie kennen den Unterschied zwischen einem Maßanzug und einem Anzug von der Stange.

Das Corporate Design bedeutet für eine Firma, einheitlich auszusehen, optimal zu kommunizieren und optimal assoziiert zu werden, was sich auf die Wahrnehmung auswirkt.

Haben Sie Fragen, melden Sie sich gerne bei uns.
info@jungemitideen.de

Das war das Barcamp Bodensee 2012

Durch Oliver Gassner organisiert fand das Barcamp Bodensee 2012 an der Zeppelinuniversität statt.
Am 9. und 10.06.2012 tauschten sich die Gurus des Onlinemarketings untereinander aus.
Wir waren als Sponsor vertreten und für die Organisation mit verantwortlich.
Hier ein paar Impressionen:

Offizielle Seite

Fotogalerie von Thomas Gemperle

Link zu den Twitterfotos (Eventifier)

Zeitungsbericht des Südkuriers

Eröffnungsrede Oliver Gassner