Mein Spielplatz wird größer!

Meine lieben Freunde,

Nach fast 9 Jahren in der Selbständigkeit mit einer kleinen Pause, führt mich mein Weg nun auf
einen noch größeren Spielplatz. Während ich mich unter dem Firmennamen “Junge mit Ideen”
um mittelständische Firmen im Bereich der Unternehmenskommunikation kümmerte,
konzipiere und leite ich seit 1. Februar 2015 Projekte für “The Relevent Collective” in Dornbirn.
Darunter sind Kunden vertreten wie: Volvo, Raffeisen, Axa, Victorinox, Lithium, uvm.

Besonders an meiner neuen Rolle ist, dass ich nun zwei Unternehmen führen und leiten darf und
damit das Spektrum KMU bis hin zum Weltkonzern betreue. Entscheident für mich waren zwei
Dinge: Die Sympathie zum Gründer und seiner Vision und das große Spektrum an Mitteln, die
ich oft bei meinen KMU-Kunden nicht hatte.

Florian Wieser ist laut Papier mein Chef, doch wie Ihr mich kennt, bewege ich mich auch hier
nicht im “normalen” Bereich.

Wir haben in Zürich und Dornbirn jeweils drei Mitarbeiter und jede Menge Chefsachen.
Projekt- oder aufgabenbezogen ist somit jeder Chef und Verantwortlicher. Es gibt bei uns keinen
Vorgesetzten, der befiehlt oder diktiert.

Somit kann kreative Selbstverwirklichung und Freiheit gelebt und angewendet werden.
Lediglich die Standortverantwortung für Dornbirn liegt in letzter Instanz bei mir. Da draußen
nennt man das “Agenturleitung”.

Junge mit Ideen bleibt weiterhin für seine Kunden aktiv. Mein Netzwerk aus fast 50 Kompe-
tenzträgern und leidenschaftlichen Kreativschaffenden ist mir dabei eine bemerkbare und
starke Unterstützung.
Z.T. kann ich mit ihnen sogar für The Relevent Collective Projekte umsetzen.

Neue Projekte werde ich vorerst keine mehr annehmen. Beratend stehe ich den KMUs nach
wie vor zur Verfügung.

Meine Lehrtätigkeit an der DHBW-Ravensburg für den Bereich Social Media in der
Wirtschaftskommunikation verfolge ich weiterhin.

Ich danke allen, die mich stolz auf meinen bisherigen Weg und stark gemacht haben und
allen, die alles versuchten, mich daran zu hindern. Kunden, mit denen durch das gemein-
same Projekt z.T. eine starke, freundschaftliche Bindung entstanden ist und Auftraggeber,
die mich zum Aufgeben brachten gilt gleichermaßen meine Hochachtung.

Wer sich das neue Büro ansehen möchte kann dies gerne tun.
Ich freue mich über jeden Besucher und Kaffee ist immer da ;-)

The Relevent Collective
Steinebach 13a
6850 Dornbirn
Österreich

www.therelevent.com
kempf@therelevent.com

 

Hier ein paar Impressionen aus unserem Headquarter Dornbirn:

 

 

 

 

 

Das Projekt “Schlachters Tentation”

Schlachters Tentation ist die Marke eines Apfel-Landwirtes aus Eriskirch am Bodensee.
Martin Schlachter beschäftigte mit diesem Projekt mein Netzwerk und mich für ca.
10 Monate.

 

Der Kunde:

Martin Schlachter ist Landwirt. Sein Hauptgeschäft war das Apfelbusiness bis er vor
ca. 12 Jahren die Brenner Stube in Eriskirch baute. Aus einer zeitgeschichtlich erfahrenen
Scheune baute er eine Gastronomie, die bis zum obersten Vorstand der Weltkonzerne im
nahem Umkreis bekannt ist. Weihnachtsfeiern und Jubiläen, aber auch Privatfeiern
können dort gefeiert werden. Zwei Stuben, ein großzügiger Sommer- und Winter-Biergarten
und ein Dinnete-Backhaus bilden die Gastronomie in mitten des grünen Hinterlandes ab.
Wie der Name der Gastronomie schon sagt, ist das Brennen von Schnäpsen und das Her-
stellen von Likören eine Leidenschaft von Martin Schlachter.
Seit mehreren Jahrzehnten hat er sich dieses Handwerk selbst beigebracht und beherrscht
es meisterhaft.

 

Das Produkt:

In einem Gespräch mit Martin Schlachter fand ich heraus, dass er einen wahren Schatz bei
sich in der Brenner Stube hütet. Das Apfeldestillat Tentation.
Gebrannt als “Klarer” oder leicht gelblich gefärbt durch die Lagerung mit einem Stück Eichen-
Rinde im Fass wurde er in einer milchglasigen Flasche mit herkömmlichem Etikett verkauft.
Nach der Kostprobe war mir klar, dass dieser Tropfen ein ungeschliffener Diamant ist.

 

Das Konzept:

Nach eingängiger Absprache mit dem Kunden wurde ein maßgeschneidertes Konzept verfasst,
welches für das komplette Projekt als Leitlinie diente. Die Aufgabe bestand darin, den Edelbrand
in ein passendes Umfeld und würdigen Kontext zu setzen. Dabei spielten einige Faktoren die ent-
scheidende Rolle:

Um welches Produkt handelt es sich genau?

Herkunft der gebrannten Frucht, Anbauverfahren, Eigenschaften des Apfels, Herstellungsprozess
des Brandes, Charakter des Destillates, etc.

Wer stellt das Produkt her?
Die Geschichte wird nicht um das Produkt herum erzählt, wie es so oft bei Produkten im Markt der
Fall ist; Die Geschichte wird über das Produkt und seinen Erzeuger erzählt. Nicht mehr und nicht
weniger. Martin Schlachter ist ein Macher. Das handwerkliche Geschick und die Disziplin, Dinge
bis zuletzt durch zu ziehen sind nur ein paar seiner Stärken. Das musste mit in das sogen. Storytelling
eingeflochten werden.

Wo wird das Produkt platziert?
Marktsituation bei Edelbränden, Aktuelle Trends im Lebensmittel- und Getränke-Konsum,
Zukünftige Zielgruppe.

Das Konzept paart die natürliche Verarbeitung regionaler Äpfel, die perfektionistische Herstellung und
den extraordinären Charakter des Destillates mit dem handwerklich begabten, robusten und disziplinierten
Mannsbild. Auszüglich waren diese Begriffe die Richtungsweiser:
Handwerk, Manufaktur, Roh, Haptik, Männlichkeit, Selbständig, Robustheit, Bart, Gesund, Nah am
Ursprung, Sympathie, Nahbarkeit, Qualität, Hochwertigkeit, Wertebewusstsein.

Beim Apfel als Frucht und dem Begriff “Tentation” dachte ich sofort an die Geschichte von Adam und Eva
und der Verführung hin zum Biss in den Apfel…

 

Die Maßnahmen:

Resultierend aus dem Konzept wurde ein umfangreicher Maßnahmenplan entwickelt.
Vom Casting, dem Logo über die Verpackung bis hin zum öffentlichen Auftritt wurde alles durchdacht:

1. Die Gestaltungslinie
Die Wahl meiner Netzwerkpartner fiel mit diesem Projekt auf Sven Hiemer und Manuel Kallina.
Sven ist Gründer der Agentur Hinterland und Manuel freier Grafiker. Beide erarbeiteten die Gestal-
tungslinie für Schlachters Tentation orientiert am Grundkonzept und Storytelling.

Das Logo:

Die politische Anordnung des Namenteiles “Schlachters” ist bewusst sehr zurückgenommen.
Die markenrechtliche Eintragung als “Tentation” war nicht möglich, da die Gefahr drohte, sich
im Rechtsstreit mit “Schweppes” wieder zu finden. Der Namenszusatz brachte die Anmeldung
durch.

Aus dem Logo entstanden direkt im Anschluss die Etiketten. Anhand von ihnen kann das Farb-
klima nachvollzogen werden.

 

2. Das Casting

Auf der Suche nach dem passenden Werbegesicht für Schlachters Tentation organisierte ich ein
Casting welches in der Brenner Stube abgehalten wurde. Über die Presse und Facebook-Ads wurde
der Aufruf publiziert. An zwei Samstagen wurden 22 Männer aus der Region befragt, getestet und
begutachtet. Hier ein Auszug aus dem Casting

Ein Model-Release Vertrag wurde aufgesetzt und ein Profil für jeden Teilnehmer erstellt.
Nach einigen Besprechungen und Überlegzeit wurde eine Entscheidung gefällt:

Das Gesicht der Marke “Schlachters Tentation” wurde Fabian Metzger. Zufällig ist dieser ein
professionelles Model und leidenschaftlicher Bartträger.

 

3. Die Verpackung
Herwig Bischof ist ein über die Maßen begabter Verpackungsdesigner. Er hatte mich mit einigen
Projekten sehr beeindruckt und überzeugt. Zu diesem Projekt konnte ich ihn endlich einmal selbst
in Anspruch nehmen, was sich sehr gelohnt hat.
Die Verpackung wurde dem Konzept und Storytelling entsprechend entworfen. Die Briefings
wurden bewusst zusammen mit den Gestaltern vorgenommen, da Teil der Verpackung ein Schuber
sein sollte. Hier geht’s zur Bildergalerie des Entwurfsprozesses bis hin zur Umsetzung.

Die Verpackung dient gleichzeitig als Versandverpackung und schützte die Flasche bei einem
Aufprall nach 5 Metern Fall. Hergestellt wurde sie in Vorarlberg und zusammengesetzt durch
die CARITAS Vorarlberg. (Letztes Bild der oben verlinkten Bildergalerie.)

Sogar beim kleinen Verschlussriegel wurde auf das Material geachtet. Er ist aus massivem
Fichtenholz. Dieser ist mit Teil der Verpackungsentwicklung und so nirgendwo zu finden.
Passend zum Logo wurde ein Stempel bestellt, mit welchem die Verpackung ausgezeichnet
wurde.

 

4. Der Schuber
Der Schuber entstand parallel zur Verpackung und wurde von der Druckerei Turnherr in
Rankweil umgesetzt. Außen wird die Wiedererkennung gewahrt, innen strahlt das kräftige Gelb.

 

 05. Texterei
Gute Texte sind in der Werbebranche leider Mangelware, da sie oft nebenbei erledigt werden.
Johannes Lampert wird von mir als Philosophietexter gesehen. Er schreibt schmuckvolle,
emotionale Texte und kam für dieses Projekt genau richtig. Dieser Text steht z.B. auf dem Schuber:

“Ein Tag im Herbst

Nebelschwaden ziehen über die kühlen Felder. Man kann wieder seinen Atem sehen.
Die Sonne steht tief. In den Körben stapeln sich Äpfel.
An den Knien haben die schweren Jeans leichte Risse und feuchte Grasflecken.
Der Zauber kann beginnen.
Sehen Sie diesen Moment vor sich?
In jedem der handverlesenen Tentation-Äpfeln steckt die Kraft echter Handarbeit, die Tradition
von Generationen und die Genauigkeit handwerklicher Disziplin.
Jeder Schluck erzählt seine eigene Geschichte.

Seine Texte erzählen die Geschichte auf allen Werbemedien konsequent weiter.

 
6. Das Fotoshooting
Dank der guten Kontakte den Kunden konnte die Recherche nach dem geeigneten Umfeld für ein
Shooting verkürzt werden. Eine alte Schreinerei über Gornhofen wurde zum Shooting-Szenario.
3 Tage verbrachte ich mit Fabian Metzger am Set. Diese Bilder resultierten daraus.
Kurz danach wurden die Produktbilder fotografiert. Dazu diente eine über 100 Jahre alte Werkbank.
Das gesamte Bildmaterial wurde von mir selbst mit einer EOS 7D und meinem mobilen Fotostudio
umgesetzt und nachbearbeitet

 

7. Die Webseite
Bereits während der Verpackungsumsetzung war das Projekt “Webseite” in vollem Gange. Zusam-
men mit Sebastian Elpers, meinen Top-Programmierer für Webseiten-Projekte, wurde eine
wunderschöne Webseite nach modernsten Kriterien umgesetzt. Natürlich hatten die Gestalter
hierbei das letzte Wort. Die Webseite ist voll responsive, kann also von nahezu jedem online-
fähigen Gerät angesehen werden. Zur Webseite geht’s hier!

 

8. Die Promotion-Medien
Passend zum Produkt wurden Flyer und Postkarten entworfen. Diese wurden entweder dem ver-
sendeten Gut beigelegt oder auf Events verteilt. Die Arbeit war Begleitprojekt zur GUSTAV-Messe
2014, welche das Coming-Out für die nun reife Marke “Schlachters Tentation” war.

 

9. Der Messestand der GUSTAV 2014
Der Auftritt auf der GUSTAV 2014 war die Probe auf’s Exempel. Dort setze sich der Kunde dem
ehrlichen und direkten Feedback seiner potenziellen Kunden aus. Aufgeschnittene Äpfel der Sorte
Tentation und das Destillat wurden von hunderten Menschen verköstigt.
Bei der Standgestaltung achteten wir penibel auf Feinheiten, wie man den Bildern entnehmen kann.
Das Fazit war ein Fest: Insgesamt wurden 50 Flaschen des Edel-Destillats verkauft und 150 Stück an-
gefragt. Zum Messepreis von 34,90€ gingen sie über die Theke des Messestandes.

 

10. Credits

Dieses Projekt ist eines der schönsten und hochwertigsten, die ich je leiten durfte. Es ist der Beleg
für funktionierende Zusammenarbeit, einer anwendungsreifen Methodik, für die Führung und Leitung
im Netzwerk und Qualität aller beteiligten Firmen. Ich bin sehr stolz, das Vertrauen meines Kunden
Martin Schlachter in solch großen Umfang genießen zu dürfen. Vermutlich wurde das komplette Projekt
auch deswegen so überragend, weil Kunde und Konzept zwar Leitplanken vorgaben, jeder dennoch
die Freiheit hatte um in Wohlfühlatmosphäre zu arbeiten.

Besonderer Dank gilt diesen Personen, ohne welche dieses Projekt nicht möglich
gewesen wäre:

Martin Schlachter, Kunde und aktiver Helfer
Stefanie Schlachter, Tochter des Kunden und am Casting & Messe-Standkonzept beteiligt
Greta von Bronewski, Begleitung & Assistenz im Projekt
Sanya Zillich, Mitwirkung bei der Konzeption
Sven Hiemer, Gestaltung
Manuel Kallina, Gestaltung
Herwig Bischof, Verpackungsdesign
Johannes Lampert, Texterei
Sebastian Elpers, Webdesign & Programmierung
Fabian Metzger, Model
Karoline Mühlburger, Kontaktvermittlung Messe Dornbirn, Projektbegleitung
Franz Ha, Messeleiter GUSTAV 2014
Herr Stadler von Nowlan&Stadler, Patent & Markenanwalt

Team Druckerei Kling Kressbronn, Druck Printmedien
Team Druckerei Turnherr, Druck Schuber
Team Messe Dornbirn
Team CARITAS Vorarlberg
Redakteure Südkurier & Schwäbische Zeitung
Team Rekru Kressbronn, Flaschen & Zubehör

 

 

 


Die Adobe Creative Cloud

Seit ca. 8 Monaten arbeite ich mit der Adobe Cloud.
Nach Adobe CS6, welches man als Softwarebundle kaufen konnte
und was mit hohen Kosten verbunden war, kam kein Update mehr
raus.

Kunden waren danach gezwungen auf die Cloud-Lösung von Adobe
umzustellen wenn sie mit der neuesten Software arbeiten wollten.

Zugegeben, ich war skeptisch zu Beginn, doch schon bald wurde mir
der absolute Vorteil davon klar. Die Softwareupdates kommen in
kleine Schüben und halten alle Programme immer auf dem neuesten
Stand.

 

Leider ist die Kreativbranche seit vielen Jahren erkrankt und kränkelt
immer mehr im Qualitäts-Sektor. Jeder, der Photoshop auf dem Rechner
hat ist heute ein Designer, was den Markt fast vollständig kaputtgemacht
hat und die echten, großen Designer nahezu aussterben ließ.
Die Cloud ist für fast jedermann finanzierbar. So ist die Hürde, sich das
Handwerkszeug zum Designen holen zu können viel niedriger geworden.
Ein Softwarebundle kostete durchschnittlich zw. 2-4.000 €.

Für Adobe ist es ein guter Schachzug, da die Software vor der Cloud sehr
oft kopiert und illegal verwendet wurde. Auch aufgrund des hohen Preises.
Adobe holt sich diese potenziellen Kunden mit der Cloud zurück.

Ein weiterer Vorteil der Cloud: Sie bieten Tutorials an, um in der Anwendung
der Programme geübter zu werden.

Ich persönlich fand die Umstellung auf die Cloud sehr von Vorteil,
da alles unkomplizierter ist. Dennoch war es nicht gerade die feine
Art von Adobe, umzustellen ohne die Kunden vorab zu informieren
oder Alternativen zu bieten.

Zeiten tracken mit MITE

 

Bereits seit mehreren Monaten nutze ich das Programm Mite
um meine Zeiten zu tracken. Mit dieser Software ist es kinderleicht,
einen Nachweis zu liefern, wieviel Zeit ein Projekt in Anspruch nahm.
Das hilft einerseits bei der eigenen Einschätzung und Statistik,
andererseits beim Nachweis von Aufwänden vor meinen Kunden.

Das “Stempeln” kann ich von jedem Gerät, welches webfähig ist, vor-
nehmen und synchronisieren. Egal ob Smartphone von unterwegs oder
Laptop & Desktop PC.

Mite ist ein Produkt einer Berliner Firma namens YOLK und bereits
ab 5€ im Monat komplett nutzbar. Jeder neue Nutzer bekommt einen
30-Tage-Testzeitraum eingeräumt.

Das Manifest klingt fair: “Mit mite wollen wir eine Anwendung bereitstellen,
die
begeistert, nicht nur befriedigt. Vom ersten Zeiteintrag über
Support & Service bis hin zur Kündigung.”

Probierts aus!

Webadresse: http://mite.yo.lk
Mailadrfesse: mite@yo.lk
Twitter: https://twitter.com/mite

KLEINE HELFER: Wunderlist

Die Wunderlist ist mir bereits vor einigen Jahren durch eine Empfehlung
nahegelegt worden. Installiert hatte ich sie, doch der Nutzen bleib mir ver-
borgen, hatte ich doch etliche Tools für den Mac gerade im Test.

Durch ein Telefonat mit einer befreundeten Agentur kam ich erneut auf
den Geschmack und ich bin begeistert!

In meinem Tagesablauf muss ich sehr oft Informationen zwischen Tür und
Angel verarbeiten und abspeichern. Was bisher gut mit dem Kopf funktionier-
te, entlastet mich nun als Liste.

Die Wunderliste lässt sich auf meinen Handys, dem Laptop, und den Desk-
top-PCs wunderbar synchronisieren.
Dort eingetragene Tasks werden sofort auf alle Wunderlisten meiner Geräte
übertragen und stehen mir somit immer zur Verfügung.

Wunderlist ermöglicht folgende Dinge:

 

Wunderlist bietet auch Lösungen für größere Unternehmen und Organisationsstrukturen.
So lässt sie sich zentral administrieren, Aufgaben Mitarbeiter zuordnen und Dateien zentral speichern. Das ist für mich im Bereich der Koordination ein sehr wertvolles Tool!

Erkundigt euch selbst über das Tool WUNDERLIST

Was ist eigentlich ein Hashtag (#) ?

Es ist nicht lange her, da wurden z.B. auf Facebook plötzlich Rauten vor Wörter gesetzt,
welche dadurch zu einem Link wurden. Diese Raute nennt man “Hashtags”.

Begonnen hat der Internetdienst Twitter mit diesen Rautenwörtern.
Durch das Setzen dieses Zeichens vor ein Wort, sorgt man dafür, dass
das Wort einen eigenen Kanal bekommt. Vergleichbar mit einer eigenen
Facebook- oder Twitteridentität…nur ohne Administrator.

In diesem Kanal liest man dann nur Meldungen, die mit dem entsprechenden
Hashtag ausgestattet wurden.

Beispiel:
“Auf FM4 läuft schon wieder das Lied mit dem Hashtag. #FM4 #Lied #hashtagmyass

Nun verlinkt jedes Hashtagwort in seinen jeweiligen Kanal und man kann
sehen, welche Meldungen noch zum Thema des jeweiligen Hashtags von anderen
Usern gesendet wurden.
So kann man z.B. live Fernsehshows im TV ansehen und während dessen unter dem
dazugehörigen Hashtag mit anderen Internetusern darüber schreiben, kommentieren
und sich austauschen. Da hier keine “Freundeskreis-Barriere” herrscht, kann je nach
Privatsphäre-Einstellung die ganze Welt den Kommentar mit dem Hashtag lesen.
Die Hashtag-Kanäle sind also öffentlich.

Das Setzen eines Hashtags macht natürlich nur Sinn, wenn das Rautenwort im Bezug
auf die Message in der Nachricht, dem Post oder dem Tweet steht.

Diese Onlineplattformen verwenden mittlerweile Hashtags:

Twitter, Google+, YouTube, Facebook, Instagram, Orkut, Pinterest, Kickstarter,
Sina Weibo
, Tumblr, Vkontakte, LinkedIn, Vine, diaspora, Yammer, PicsArt, Friendica
Probierts doch selber mal aus.
Einfach die Raute und das dazugehörige Wort in das Suchefenster von Twitter oder Facebook
eintippen und schaun was passiert.

Viel Spaß dabei!

 

Ein Blick in die Zukunft

HER

Auf der Fahrt nach England sah in unter anderem den Film “Her” an, welchen ich mir vorher
bei I-Tunes geladen hatte.
Der Film ist es mir Wert, einen Blogbeitrag über ihn zu schreiben, ohne ihn zu arg zu spoilern.

Her handelt von einem sehr belesenen und weichen Mann, welcher etwas desorientiert nach
einer gescheiterten Beziehung seinem Job als Ghostwriter nachgeht. Schon in den ersten Szenen
konnte man einen Einblick in die Weltansicht des Regisseurs bekommen.
Es scheint ganz normal zu sein, dass man Kommunikation konsumiert und oft den
Professionellen überlässt. Man redet mit seinem Mobiltelefon als sei es ein echter Mensch und
erntet keine komischen Blicke dafür.

Der Schauspieler (Joaquín Phoenix) baut nach Installation das OS1, dem ersten intuitiven Operating
System der Welt, eine Beziehung zur weiblichen Stimme des Systems auf.
Die Szenen wirken beängstigend, wecken jedoch Interesse des Zuschauers.
Locker in die Hemdtasche gesteckt, sieht das OS1 mit Namen Samantha die Welt des Schauspielers
durch die Kamera am Handy. Btw.: Die Handys und der Kleidungsstil gefallen mir sehr!

Alles in allem ist die Welt, in welcher der Film spielt, unserer jetzigen gar nicht so fern. Zu Zeiten, in denen
man sich noch ein wenig geniert, mit dem Handy in der Öffentlichkeit zu sprechen (Siri, Freisprecheinrichtung),
wirkt der Film als logische Weiterentwicklung des Zusammenspiels von gesellschaftlichen Kommunikationsformen
und der Technik.

Wie alles begann

Das d-werk Ravensburg feiert nun 20 Jahre Bestehen.
Ich durfte Tom Maier, Uli Jassniger und Stephan Kämmerle einen kurzen Weg begleiten.

Es war der 17. Mai 2001, als ich im d-werk mein Praktikum machte.
Eine Woche wurde ich mit einer Welt konfrontiert, die mir bis dahin völlig unbekannt war.
Die Welt des Designs, der Programme Photoshop und Freehand.

Eine Woche trieb ich mein Unwesen in der Agentur, die bis heute besteht.

Dank meiner damaligen Kunstlehrerin der Realschule Tettnang und des d-werks Ravensburg
kann ich heute behaupten meine Leidenschaft und Erfüllung in meinem Beruf/meiner Branche
gefunden zu haben.

In diesen 13 Jahren hat sich bis heute nicht nur visuell einiges verändert,
entwickelt und gefestigt:

 

Meine SEO-Experten two4content


Katharina Derksen und Dominik Bleser
sind zwei Experten im Bereich der sehr komplexen
Suchmaschinenoptimierung. Seit einiger Zeit arbeiten wir eng für unsere Kunden zusammen
und ergänzen uns dabei nahezu lückenlos.

Warum ich SEO-Experten in Hamburg zu meinem engen Kreis zähle?
Da mich in unserer Gegend bisher kein SEO-Experte überzeugt hat.

Hier deren Blogbeitrag zum Thema Linkbait:

Linkbait – raus mit dem Köder!

Wie schon im Blogpost „Kurz angerissen: Was ist SEO (Suchmaschinenoptimierung)
erwähnt, hat die Offpageoptimierng das große Ziel Links auf die eigene Website zu erzielen.
Google selbst verkündete jüngst, dass Backlinks nach wie vor eines der wichtigsten Ranking-
kriterien darstellen. Sie werden wie eine Empfehlung gewertet und steigern somit
zunehmend die Sichtbarkeit der Seite. Ein Linkbait wird im diesem Bereich eine als
spezielle Aktion angesehen die auf natürliche Weise Links ergattert. „Bait“ bedeutet in diesem
Fall soviel wir Köder, denn der Erfolg der Aktion besteht aus einem hochattraktiven Inhalt,
der sich durch echte Begeisterung bei der relevanten Zielgruppe, praktisch von selbst
verbreitet und verlinkt wird.

Noch vor einigen Jahren genügte es eine schrille Infografik oder eine interessante
„Top 10“ List zu erstellen um Backlinks zu erhalten. Das lockt heutzutage keinen mehr
hinter dem iPad hervor und reicht gerade mal zur Gewinnung einiger weniger
Social Media-Votes. Der Anreiz für einen Backlink muss wesentlich größer sein, als der
für ein simples „Like“ bei Facebook, denn der User, der zudem noch Webseitenbetreiber
sein muss, bettet den Link in einen thematisch passenden Content ein, der erstmal erstellt
werden muss.
Dennoch können Social Media-Plattformen für den Erfolg von Linkbait Aktionen sehr
wichtig sein. Hat man bereits eine große Social Media-Gemeinde für sich gewonnen sollte
man diese Synergie unbedingt nutzen. Die Verbreitung über Facebook kann eine super
Möglichkeit sein, die virale Verbreitung anzukurbeln. Selbst wenn die eigenen Follower
nicht die verlinkende Zielgruppe der Webmaster darstellen, wird die Aktion im Netzt verbreitet
und sogrt somit mindesten für positive Brand Attention und natürlich auch einige
„Likes“ mehr. Sind noch keine Social Media-Kanäle vorhanden, lohnt sich auf jeden Fall ein
Aufruf unter den Mitarbeitern um die Idee in die virale Welt hinauszutragen.

Mit einer Linkbaitaktion muss man folglich auf höchstem Niveau informieren, polarisieren
oder amüsieren. Umsetzen lassen sich diese Emotionen in den unterschiedlichsten Formen –
durch nützliche Inhalte wir E-Books oder Open Source Software, durch spannende Wettbewerbe
oder coole Videos. Aber auch ein in Worte gefasster Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft,
kann innerhalb einer gewissen Zielgruppe einen verlinkenswerten Inhalt darstellen.

Ein Linkbait überzeugend auf die Beine zu stellen ist in der Praxis gar nicht so einfach.
Der wichtigste Aspekt ist hierbei seine Zielgruppe nicht nur genau zu analysieren -
sondern noch viel besser – sie zu verstehen. Wer sich als Teil der Zielgruppe versteht kann recht
effektiv eine attraktive Idee entwickeln und identifizieren, ob diese auch wirklich ankommt.
Ist also eine passende Contentidee für eine Zielgruppe gefunden sollte man sich die auf den
ersten Blick recht banale Frage stellen: Gibt es überhaupt ausreichend Webmaster innerhalb
meiner Zielgruppe?
Eine auf den ersten Blick spannende Linkbaitidee ist völlig nutzlos, wenn es nicht ausreichend
Webmaster gibt, die diesen Content als attraktiv und verlinkenswert erachten.

Ist eine Aktion unerwartet erfolgreich und erzeugt unnatürlich viele eingehenden Links,
welche in einem sehr kurzen Zeitraum entstanden sind und auf die ein und dieselbe Seite
zeigen, besteht das Risiko einer Abstrafung seitens Google. Google betrachtet in diesem Fall
eine plötzliche übertrieben große Anzahl an Backlinks als unnatürlich und reagiert
entsprechend. Dieses Risiko lässt sich jedoch durch eine professionelle Planung und Durch-
führung durch entsprechende SEO-Experten deutlich verringern. Durch die Erfahrungen aus
bereits durchgeführten Aktionen mit unterschiedlichen Zielgruppen und den richtigen
Onpage-Maßnahmen, kann jede Idee zum Erfolg werden.

Linkbaits sollten folglich aus Sicht von Google nicht überstrapaziert werden, hat man jedoch
für die angepeilte Webmaster-Community ein spannendes Konzept entwickelt, können die
gewonnen Links die Sichtbarkeit und das Ranking einer Seite erheblich verbessern.
Weitere positive Effekte einer solchen Aktion sind nicht nur die steigenden Besucherzahlen
während der Aktion sondern auch die Gewinnung neuer Stammleser.
Gefällt nicht nur der Linkbait an sich, sondern auch die Seite auf der sie gestartet wurde,
sind häufig auch neue Leser gewonnen. Besonders auf Blogs gestartete Köder ziehen die
Aufmerksamkeit bei der gewünschten Community an und können eine involvierten Brand
erheblich stärken.
Hier finden Sie mehr über die Firma two4content:

two4content – Online-Marketing GbR
Wiesingerweg 30
20253 Hamburg

www.two4content.de
info@two4content.de

 

Der Zeppelin Bierbrand

 

Martin Schlachter betreibt seine Landwirtschaft im Bereich Apfel-Anbau
und führt seit fast 10 Jahren die Gastronomie Brenner-Stube in Eriskirch an.

Wie der Name schon vermuten lässt, brennt Martin Schlachter in der Brenner-
Stube seinen eigenen Schnaps und setzt Liköre an.

Mehrere seiner Alkohol-Erzeugnisse wurden bereits mit Gold ausgezeichnet.

Mit Unterstützung der Brauerei Leibinger aus Ravensburg, brennt er aus
dem Zeppelin Bier den Zeppelin-Bierbrand.

Ich habe, neben dem Hauptprojekt für das Edel-Destillat “Schlachters Tentation”,
das Projekt zur Präsentation seines Brandes angeleitet und koordiniert:

 

01 Gestaltung der Etiketten in Anlehnung an das Zeppelinbier-Etikett
Vorlage von der Brauerei Leibinger, Ravensburg. Anpassung von http://www.kaleido.cc aus Vorarlberg

02 Druck
Druckerei Siegl in Friedrichshafen, http://www.siegl-druck.de/

03 Organisation der EAN-Codes & Erstellung der QR-Codes
Junge mit Ideen

04 Produktfotografie und Bildbearbeitung (Zu den Fotos)
Junge mit Ideen

05 Programmierung (Zur Seite)
Daniel Altiparmak, http://www.zilicon.de